Gnesas Job fällt weg

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Die Pensionierung von Eduard Gnesa bedeutet auch das Ende seines Postens als Sonderbotschafter. Der Bund hat im April kommuniziert, dass die Position im Zuge einer Reorganisation abgeschafft wird. Anstelle der Scharnierfunktion, die Gnesa als Sonderbotschafter für internationale Migrationszusammenarbeit einnahm, soll eine verstärkte Zusammenarbeit des Aussen- und des für Migrationsfragen zuständigen Polizei- und Justizdepartements treten. Politiker kritisieren den Entscheid. Gnesa sagt, er sei mit dem Entscheid einverstanden, weil die Zusammenarbeit besser geworden sei. (dow)