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HITZESOMMER: Der Sommer 2003 bleibt ungeschlagen

Der Sommer 2015 war aussergewöhnlich warm, trocken und sonnig. Der Sommer 2003 bleibt aber der Jahrhundertsommer.
Erfrischung auf dem Place des Nations in Genf (Bild: Keystone/M. Trezzini)

Erfrischung auf dem Place des Nations in Genf (Bild: Keystone/M. Trezzini)

Mit dem gestrigen 31. August endete der metrologische Sommer 2015. MeteoNews zieht Bilanz und konstatiert zweifellos einen Hitzesommer. An den Rekordsommer von 2003 reichen die Temperaturwerte aber nicht heran. Damals gab es an den meisten Orten nicht nur mehr Hitzetage, sondern insgesamt auch eine deutlich höhere Durchschnittstemperatur und mehr Sonnenstunden.

Im Juni deutete noch nicht viel auf einen Hitzesommer hin. Der Monat war zwar auch schon zu warm, mit ein bis zwei Grad war der Temperaturüberschuss aber noch eher bescheiden. Dann lief der Sommer aber zur Hochform auf und es folgten im Juli gleich zwei Hitzewellen hintereinander. Am 7. Juli wurden in der Westschweiz an vielen Stationen sogar langjährige Hitzerekorde gebrochen. Am heissesten war es an diesem Tag mit 39.7 Grad in Genf. Diese Temperatur liegt nur wenig hinter dem Rekord von 41.5 Grad, der am 11. August 2003 in Grono registriert wurde.

Niederschlagsdefizit

Genau so aussergewöhnlich wie die Hitzewellen war in diesem Sommer auch das Niederschlagsdefizit und der Überschuss an Sonnenstunden. Wie oft im Sommer ergibt sich bei der Regenmenge allerdings wegen den konvektiven Niederschlägen, die auf kleinem Raum sehr unterschiedliche Regenmengen bringen können, kein einheitliches Bild.

hmj

Durchschnittstemperaturen im Vergleich (Bild: Meteonews)

Durchschnittstemperaturen im Vergleich (Bild: Meteonews)

Sonnenstunden im Vergleich (Bild: Meteonews)

Sonnenstunden im Vergleich (Bild: Meteonews)

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