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HITZEWELLE: Tropennacht – die Temperaturen steigen weiter

Auch in der vergangenen Nacht wurde vielerorts eine Tropennacht verzeichnet. Die Temperaturen lagen vielerorts noch ein Stück über denjenigen von letzter Nacht. Auch die Tagestemperaturen dürften zumindest am Samstag und eventuell auch am Dienstag nochmals für neue Rekorde im Jahr 2015 sorgen.
Bei dieser Hitze hilft nur viel trinken. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Bei dieser Hitze hilft nur viel trinken. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Wie Meteonews in einer Mitteilung schreibt, verzeichneten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag deutlich mehr Stationen eine Tropennacht, als noch in der Nacht zuvor. Von einer Tropennacht spricht man in Mitteleuropa, wenn die Nachttemperatur zwischen 18 Uhr und 6 Uhr früh am Folgetag nie unter 20 Grad sinkt.

Nachdem am Donnerstag neben den Turmstationen Chrischona (24.7°C) und Uetliberg (24.1°C) sowie weiteren Stationen die Temperatur teilweise deutlich über 20 Grad blieb, wurden diese Werte in der vergangenen Nacht nochmals deutlich getoppt.

So schwitzte die Zentralschweiz in der Nacht auf Freitag (Stand 6 Uhr):

  • Lauerz: 23.4 Grad
  • Altendorf: 23.0 Grad
  • Gersau: 22.5 Grad
  • Luzern: 22.1 Grad
  • Schattdorf: 21.7 Grad
  • Kriens: 21.4 Grad
  • Sarnen: 21.3 Grad
  • Emmen: 21.0 Grad
  • Schwyz: 20.9 Grad
  • Sempach: 20.3 Grad
  • Sempach Stadt: 20.2 Grad
  • Alpnach: 20.0 Grad

Bis zu 39 Grad – trotz Wolken

Neben den hohen Nachttemperaturen werden auch in den kommenden Tagen bis am Dienstag täglich Temperaturen von teils deutlich über 30 Grad erwartet, im Zentralwallis, der Region Basel oder auch im Unteraargau sind Temperaturen von 35 bis 38, lokal auch 39 Grad durchaus realistisch – dies, obwohl zeitweise hohe Wolkenfelder den Himmel schmücken.

Gemäss den Wetterexperten von Meteonews ist eine Tropennacht nach der anderen für die Schweiz doch eher aussergewöhnlich. Ob in den kommenden Tagen Allzeit-Rekorde (aus 1983 oder dem Hitzesommer 2003) geknackt werden, lässt sich vorderhand nicht abschliessend sagen - wanken werden sie jedoch, so Meteonews weiter.

pd/nop

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