Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Video

Hornkuh-Initiative: Jetzt werden die letzten Kräfte mobilisiert

Vor dem Showdown vom 25. November mobilisieren Bergbauer Armin Capaul und Landwirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann ihre letzten Kräfte für beziehungsweise gegen die Hornkuh-Initiative.

Nachdem der Bundesrat diese Woche einen Bauernhof mit enthornten Kühen in Oberwangen bei Bern besucht hat, nutzt Armin Capaul die letzten Tage vor der Abstimmung für seine Kampagne. Insgesamt 160 Journalisten waren bei ihm auf dem Bauernhof im Berner Jura. Dass so viele über die Hornkühe sprechen, sei schon ein Erfolg, sagt Armin Capaul, "aber bei 49 Prozent Ja-Stimmen hätten die Kühe und Geissen verloren, nicht ich", sagt der Initiant, der die Abstimmungsumfragen gespannt verfolgt. Seit acht Jahren setzt sich der Bergbauer für die Subventionierung von Hornkühen ein, "gegen die Verstümmelung", sagt Armin Capaul. Seine Frau Claudia Capaul hat ihn dabei unterstützt.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.