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IT-Branche in Sorge

Wirtschaft rob. Keine Branche ist so von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland abhängig wie die Informatik- und Kommunikationsbranche. Entsprechend besorgt äussert man sich dort angesichts der rasant zur Neige gehenden Drittstaatenkontingente. Jean-Marc Hensch ist Direktor von Swico und vertritt über 400 IT-Firmen in der Schweiz, zu denen neben vielen KMU auch internationale Konzerne wie Google, IBM oder Microsoft gehören. «Das ist ein massiver Engpass», sagt er. «Damit wird es für Firmen praktisch unmöglich, im vierten Quartal noch Spezialisten aus Drittstaaten zu holen.»

«Projekte werden abwandern»

Hensch befürchtet einen wirtschaftlichen Schaden für die Schweiz. «Kurzfristig werden Projekte aus der Schweiz abwandern, mittelfristig werden dadurch auch Stellen in der Schweiz verloren gehen, und langfristig wird das auch volkswirtschaftlich spürbar sein.» Im Einklang mit dem Arbeitgeberverband fordert Hensch als absolutes Minimum die Rückkehr zu den Kontingentzahlen von 2014. «Alles andere hemmt die Entwicklung des extrem wichtigen IT-Sektors in der Schweiz.»

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