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Jasskarten-Handling

Seit Monaten diskutiert die Schweiz über die SRG. Seit ein paar Wochen räumen auch die SRG-Chefs gelegentlich ein, sie sähen an ihren Programmen da und dort Verbesserungspotenzial. Wo und wie genau, blieb bisher nebulös. Jetzt, gut einen Monat vor der No-Billag-Abstimmung, wird die Sache endlich klar.

Der Publikumsrat der SRG hat sich an seiner Januarsitzung mit dem «Samschtig-Jass» befasst. Insgesamt, so urteilen die in den SRG-Apparat eingebetteten Programmkritiker, sei die Sendung ein Hit. Verbesserungspotenzial ortet der Publikumsrat lediglich bei Oberjasser Reto Scherrers Kommentaren während des Spiels und vor allem bei dessen «Jasskarten-Handling».

Wir lernen: Die SRG konzentriert sich bei der Beurteilung ihres Programms auf das Wesentliche. Sie zeigt, zweitens, geradezu ungestüme Reformbereitschaft und Kritikfähigkeit. Der Service public im Jass-Sektor ist, drittens, gewährleistet. Man kann also, viertens, die öffentliche Debatte über den öffentlichen Rundfunk in der Schweiz getrost einstellen. Der Publikumsrat wird es schon richten. (pho)

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