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Leuthards grosse Fussstapfen: Zukunft der CVP hängt von Viola Amherd ab

Doris Leuthard war eine populäre Bundesrätin. Diese Lücke muss nun Viola Amherd füllen, und das ausgerechnet im wichtigen Wahljahr. Geht das gut für die serbelnde Partei?
Dominic Wirth
Doris Leuthard gilt als Ausnahmepolitikerin. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Doris Leuthard gilt als Ausnahmepolitikerin. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bevor es an die Wahl ihrer Nachfolgerin ging, gehörte die Bühne gestern noch einmal Doris Leuthard. «Als Grand Dame» würdigte sie Nationalratspräsident Marina Carobbio, dann applaudierte die Vereinigte Bundesversammlung so lange, dass Leuthard irgendwann klar machen musste, dass es nun genug sei. Viola Amherd, die Frau, die Leuthard bald als Bundesrätin beerben wird, sass da noch auf ihrem Platz im Nationalrat. Und bekam vorgeführt, welch grosse Fussstapfen sie auszufüllen hat.

Leuthard war eine populäre Bundesrätin, und das war für ihre Partei eine gute Sache; sie war das Gesicht, das die Leute mit der CVP verbanden. Doch auch die Aargauerin konnte den Niedergang ihrer Partei nicht stoppen. Niemand hat in den Kantonen seit 2015 mehr Sitze verloren. Und auch auf nationaler Ebene tut sich die Partei schwer. Bei den letzten Wahlen erreichte sie noch einen Wähleranteil von 11,6 Prozent; die Tendenz ist laut Umfragen weiter sinkend.

Die Zukunft der CVP hängt jetzt auch von Amherd ab

Nun stehen die nächsten eidgenössischen Wahlen vor der Tür. Und für die CVP sitzt fortan Viola Amherd im Bundesrat. Die Zukunft der CVP hängt jetzt auch von der Walliserin ab. Denn wenn die Partei weiter Wähler verliert, gerät ihr Bundesratssitz in Gefahr. Amherd erzielte gestern ein Glanzresultat, sie fertigte Heidi Z’graggen im ersten Wahlgang deutlich ab. Und erhielt mit 148 Stimmen fast gleich viele wie Karin Keller-Sutter, die als haushohe Favoritin ins Rennen um den FDP-Sitz gestartet war. Die 56-Jährige gilt als kompetent und fleissig, und sie punktete gestern bei ihren ersten Medienauftritten als frisch vereidigte Bundesrätin mit ihrer Authentizität. Die Strahlkraft Leuthards geht der Walliserin aber ab. Die Frage ist nun, wie die CVP das im anstehenden Wahljahr verkraften wird.

Ihre Parteikollegen stärkten Amherd gestern demonstrativ den Rücken. «Es gibt keine zweite Doris Leuthard, aber natürlich kann Amherd sie auf ihre Art ersetzen», sagte etwa die Thurgauer Ständerätin Brigitte Häberli-Koller, und so oder ähnlich äusserten sich gestern viele CVP-Parlamentarier. Parteipräsident Gerhard Pfister plädierte dafür, der neu gewählten Bundesrätin Zeit zu geben. «Doris Leuthard war am Anfang auch nicht die Doris Leuthard von heute», sagt der Zuger. Er sei überzeugt, dass Amherd die Fussstapfen ihrer Vorgängerin ausfüllen werde. Das gute Ergebnis von Amherd legt nahe, dass sie auch in ihrer eigenen Fraktion den Löwenanteil der Stimmen machte. Jene von Präsident Pfister dürfte aber nicht darunter gewesen sein. Der Zuger wollte gestern nicht verraten, wen er gewählt hatte, «als Parteipräsident hat man objektiv zu sein», sagte er. Aber auch, dass er sich über eine Zentralschweizer Vertretung gefreut hätte. Und man nur einen Namen auf den Stimmzettel schreiben könne.

Dass Amherd und Pfister politisch unterschiedlich ticken, ist hinlänglich bekannt. Die Walliserin gehört zum linken Flügel der Partei, gerade in gesellschaftspolitischen Fragen ist sie liberaler als Pfister. Diese Zusammenarbeit werde für die Partei «eine Herausforderung», prognostiziert Joachim Eder, Zuger FDP-Ständerat. Und auch aus der CVP gibt es Stimmen, die sagen, dass die beiden sich finden müssten. Der Präsident selbst betonte gestern immerzu, dass es zwischen ihm und Amherd keine Probleme gäbe. Dass er schon «sehr gut» mit der Walliserin, die bis anhin Vizefraktionschefin der Partei war, zusammengearbeitet habe. Und diese keineswegs eine «linke CVPlerin» sei.

Das Möbel
Endlich lernt die breite Öffentlichkeit Bundesrat Johann Schneider-Ammann von seiner humorvollen Seite kennen. Bei seiner Abschiedsrede stieg er mit folgender Feststellung ein: «Wenn Sie mich fragen, was mein Lieblingsmöbel ist, käme mir sicher kein Rednerpult in den Sinn.» Bild: Anthony Anex / Keystone
Das Glasdach
Kurz vor der Wahl von Karin Keller-Sutter wurde spekuliert, ob sie die magische 200-Stimmen-Marke knacken könnte. Ein derart glanzvolles Resultat gönnte ihr das Parlament dann doch nicht. Nebst Hans Wicki (56 Stimmen) schrieben die Politiker auch fleissig andere Namen auf die Zettel. Nebst den eigenen stand dem Vernehmen nach mehr als einmal auch «Elisabeth Kopp» drauf. Bild: Yoshiko Kusano / Freshfocus
Der Wein
Freilich lassen sich auch die Walliser nicht lumpen: Kurz nach der Wahl, nach neun Uhr in der Früh, floss der Weisswein bei den Unterstützern von Viola Amherd in rauen Mengen. Bild: Alexandra Wey / Keystone
Das Wasser
Im Bundeshaus standen schon am Morgen früh Valais-Wasserflaschen für den Wahlapéro parat. Offenbar waren sich die Organisatoren sicher, dass Amherd das Rennen gewinnen würde. Bild: Fabian Fellmann
Der Übersetzer
Auf der Tribüne des Nationalratssaals beobachteten die Regierungen aus den Kantonen sowie die Angehörigen der Kandidaten die Wahlen. Auch Morten Keller, der Mann von Karin Keller-Sutter, sass da und lauschte den Wahlgängen – mit dem Kopfhörer am Ohr. Übersetzen für den Mann der Dolmetscherin. Bild: Peter Schneider / Keystone
Der Scherz
«Nie wurde Doris Leuthard emotional», würdigte Nationalratspräsidentin Marina Carobbio das Schaffen der Bundesrätin. Das Parlament musste ob der Bemerkung lachen. Und ja, auch Leuthard fand das lustig. Bild: Anthony Anex / Keystone
Der Name (I)
Von Frau Zurbriggen, die niemand kenne, sprach ein SP-Politiker. Yvette Z’graggen stand auf dem Notizblock eines Journalisten. Dass nicht einmal der Name der zweiten CVP-Kandidatin im Bundeshaus durchsickerte, zeigt, welch schweren Stand Heidi Z’graggen gestern hatte. Bild: Anthony Anex / Keystone
Der Name (II)
Nach der Niederlage von Heidi Z’graggen bleibt es dabei: Noch nie sass im Bundesrat ein Vertreter mit einem Apostroph im Namen. Laut dem Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung leitet sich der Name von den Gütern «zu Graggen» in Gurtnellen (Uri) ab, was bedeutet «beim kleinen Ort, wo sich die Krähen gerne aufhalten». Bild: Urs Hanhart
Holzstühle als Wahlbeschleuniger
Die kurze Bundesratswahl könnte unter einem überraschenden Einfluss zustande gekommen sein: Die Ständeräte haben handfeste Interessen, das Wahlprozedere möglichst knapp zu halten – ausser die zwei Jurassier. Für die Wahl in der Vereinigten Bundesversammlung müssen sich die Kantonsvertreter in den Nationalratssaal bequemen. Dort warten zuhinterst an der Wand 44 hochklappbare Holzsitze auf sie. Zwar wissen sich die Politiker auf Möbel von symbolisch hohem Wert gebettet: Die Sitz- und Rückenflächen zieren Blumenmotive, angefertigt von der Bielerin Anna Haller. Es war der einzige Auftrag für das Bundeshaus, der an eine Frau ging. Die historische Bedeutung ändert nichts daran, dass die harten Sitze den ohnehin chronisch überlasteten hinteren Körperteilen der Ständeräte heftig zusetzen. Da fallen auch mal neidische Blicke auf die Kollegen aus dem Kanton Jura: Als ihr Stand 1978 gegründet wurde, war kein Platz für zusätzliche Holzsitze. Darum können sich Anne Seydoux-Christe und Claude Hêche in zwei bequeme Ledersessel sinken lassen – ohne jeglichen Druck, die Wahl vorzeitig zu einer Entscheidung zu führen. (ffe) Bild: Yoshiko Kusano / Freshfocus
Für sieben Wahlgänge gewappnet Auf überlange Wahlen waren die Parlamentsdienste vorbereitet. Sie sind jeweils für sieben Wahlgänge gewappnet: Für jede Wahl und jeden Wahlgang bereiten sie farbig assortierte Wahlzettel vor. So lassen sich die Bulletins der verschiedenen Durchgänge einfach unterscheiden. Gestern wurde Viola Amherds Name auf gelbem Papier niedergeschrieben, bei Karin Keller-Sutter waren es grüne Zettel. Die Bundesratswahlen enden aber selten schon mit dem ersten Wahlgang – vor Amherd und Keller-Sutter wurde zuletzt Doris Leuthard diese Ehre zuteil. Maximal waren bisher sechs Umgänge nötig, dies kam bislang viermal vor: 2000, als der Berner SVP-Bundesrat Samuel Schmid gewählt wurde; 1999, als der Freiburger CVP-Vertreter Joseph Deiss nur mit Mühe seinen Zuger Parteikollegen Peter Hess schlug, sowie 1864 beim Genfer Jean-Jacques Challet-Venel und 1854 beim Berner Jakob Stämpfli. (ffe) Bild: Karl-Heinz Hug / Keystone
10 Bilder

Wahlschnipsel zu den Bundesratswahlen

Die beiden neugewählten Bundesrätinnen: Viola Amherd (links) und Karin Keller-Sutter. Bild: Anthony Anex / Keystone
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Der designierte Bundespräsident Ueli Maurer mit seiner Familie. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd, Mitte posiert mit der Walliser Regierung. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd winkt neben ihrer Weibelin dem Publikum entgegen. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter nach ihrer Wahl. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die frisch gewählte FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter posiert mit ihrem Ehemann Morten Sutter (links) und Keller-Sutters Bruder Rolf Sutter mit dessen Ehefrau Maria. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte CVP-Bundesrätin Viola Amherd posiert mit ihrer Cousine Denise Wasmer und ihrer Nichte Lia Amherd sowie mit Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin des Kantons Wallis. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte Bundesrätin Karin Keller-Sutter umarmt ihren Ehemann Morten Sutter. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Sie haben die Wahl nicht geschafft: Der Nidwaldner Hans Wicki und die Urnerin Heidi Z'graggen auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Niels Jost)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Sicherheits- und Medienleute umkreisen auf dem Bundesplatz in Bern die neugewählten Bundesrätinnen beim Bad in der Menge. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Urner Fans auf dem Bundesplatz. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Bundesplatz. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Weg zum Bundeshaus. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Die Bundesraete Ueli Maurer, links, und Simonetta Sommaruga freuen sich nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Stimmenzaehlerinnen und Stimmenzaehler erwarten die Stimmzettel, welche die Ratsweibelinnen und Ratsweibel auf den Tisch verteilen, waehrend der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/POOL/Karl-Heinz Hug)
Karin Keller Sutter frisch gewaehlte Bundesraetin nimmt ein Bad in der Menge nach den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Bundesrat Ueli Maurer freut sich nach seiner Wahl zum Bundespraesidenten 2019 durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Bundesraete Ueli Maurer, rechts, und Simonetta Sommaruga werden nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, neben einer Polizistin, winkt vor dem Bundeshaus nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd spricht in einem mobilen TV-Studio nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, gibt ein Interview nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die unterlegene Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen gibt in der Wandelhalle Interviews. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewählte Bundesratin Viola Amherd spricht zu den Medien. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl mit Pascale Bruderer (SP/AG). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Ein Blumenstrauss liegt für die frisch gewählte Bundesrätin bereit. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Anhänger aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola Amherd im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
FDP-Anhänger jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Fans der FDP jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Karin Keller Sutter im Moment ihrer Wahl zur Bundesrätin. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Karin Keller-Sutter und Viola Amherd werden vereidigt. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesratskandidat Hans Wicki zwischen Josef Dittli (FDP/UR) und Erich Ettlin (CVP/OW) während der Ersatzwahl in den Bundesrat. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter (rechts) und Viola Amherd werden vereidigt. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Der unterlegene Bundesratskandidat Hans Wicki gratuliert Karin Keller-Sutter zu ihrer Wahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die frischgewählte Karin Keller-Sutter nimmt Gratulationen entgegen. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen: Wirt Sepp Durrer (links) und Markus Christen (FDP-Präsident). (Bild: Eveline Beerkircher)
Eine kleine Gruppe fiebert für Hans Wicki: In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen. (Bild: Eveline Beerkircher)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter gibt ihre Stimme ab. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Grosser Jubel: Die Schüler vom Lycee-College Spiritus Sanctus in Brig verfolgen die Wahl von Viola Amherd via Grossleinwand. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Viola Amherd freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP, NW) wirft seinen Stimmzettel in die Urne. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Matthias Aebischer (SP/BE) diskutiert mit Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP/NW). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Viola Amherd, Mitte, freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Andrea Gmür (CVP/LU) fotografiert die neue Bundesrätin Viola Amherd, likns im Bild ist Konrad Graber (CVP/LU). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Ratsweibel Nathalie Radelfinger (links) und Ivan Della Valentina machen sich mit den Wahlurnen bereit zur Ersatzwahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann verlassen den Saal. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Heidi Z'graggen verpasst die Wahl: Enttäuschte Gesichter am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Das Trio Martin Zgraggen, Marco Bay und Robi Lusser sorgt am Public-Viewing in Erstfeld für gute Stimmung. (Bild: Urs Hanhart)
Alle sind gespannt: Am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Die Vereinigte Bundesversammlung verabschiedet die abtretenden Bundesräte. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der abtretende Bundesrat Johann Schneider-Ammann bei seiner Abschiedsrede im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann bei ihrer Verabschiedung Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesrätin Doris Leuthard wird von der Vereinigten Bundesversammlung verabschiedet. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Mittlerweile sind auch die Nidwaldner Fans in Bern angekommen - sie geben sich siegessicher. (Bild Niels Jost)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter im Gespräch mit Eric Nussbaumer (SP/BL) und Christine Bulliard-Marbach (CVP, FR). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Mit Landweibel angereist: Die Urner Delegation fiebert mit Heidi Z'graggen. (Bild Sven Altermatt)
Familie Wicki verfolgt auf der Tribüne gespannt die Wahlen. (Bild: Barbara Inglin)
Die beiden Favoritinnen: Die Walliserin CVP-Nationalrätin Viola Amherd (links) und die St.Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal neben dem Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Stimmung im Nidwaldner Fanbus ist noch etwas verschlafen. Kein Wunder: Der Bus steckt auf der Strecke nach Bern im Stau. (Bild: Niels Jost)
Ankunft der Urner Fans in Bern. Jetzt regiert der Uristier! (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
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Grosse Freude und bittere Enttäuschung – die Bundesratswahl in Bildern

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