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LUGANO: Zoll beschlagnahmt 160 000 Zigaretten

Ein mazedonischer Staatsangehöriger hat in den vergangenen drei Jahren 800 Stangen Zigaretten illegal in die Schweiz eingeführt. Die hinterzogenen Abgaben belaufen sich auf knapp 40 000 Franken.
Jeder noch so kleine Hohlraum wurde mit Zigaretten-Schachteln gefüllt. Hier das gesamte Armaturenbrett. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)

Jeder noch so kleine Hohlraum wurde mit Zigaretten-Schachteln gefüllt. Hier das gesamte Armaturenbrett. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)

Solch einen Anblick haben die Grenzwächter auch nicht alle Tage. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)Solch einen Anblick haben die Grenzwächter auch nicht alle Tage. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)
Die beschlagnahmten Zigaretten. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)Die beschlagnahmten Zigaretten. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)
Selbst im Reserverad wurden die Glimmstängel versteckt. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)Selbst im Reserverad wurden die Glimmstängel versteckt. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)
Im Auto wimmelte es nur so vor Zigaretten-Schachteln. Jeder noch so kleine Hohlraum wurde ausgenutzt. So auch das komplette Armaturenbrett und das Airbag-Fach. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)Im Auto wimmelte es nur so vor Zigaretten-Schachteln. Jeder noch so kleine Hohlraum wurde ausgenutzt. So auch das komplette Armaturenbrett und das Airbag-Fach. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)
Hunderte von Zigarettenschachteln hat der Mazedonier im Armaturenbrett verbaut. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)Hunderte von Zigarettenschachteln hat der Mazedonier im Armaturenbrett verbaut. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)
Sogar im Airbag-Fach versuchte der Mann, seine Zigaretten über die Grenze zu schmuggeln. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)Sogar im Airbag-Fach versuchte der Mann, seine Zigaretten über die Grenze zu schmuggeln. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)
Geschwindigkeitszähler? Fehlanzeige. Hier gibt es nur zahlreiche Zigaretten-Schachteln zu sehen. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)Geschwindigkeitszähler? Fehlanzeige. Hier gibt es nur zahlreiche Zigaretten-Schachteln zu sehen. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)
Das Handschuhfach ist prall gefüllt mit illegaler Ware. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)Das Handschuhfach ist prall gefüllt mit illegaler Ware. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)
Bild: Eidgenössische ZollverwaltungBild: Eidgenössische Zollverwaltung
Bild: Eidgenössische ZollverwaltungBild: Eidgenössische Zollverwaltung
Die geschmuggelten Zigaretten waren im gesamten Auto verteilt. So wie hier im Hohlraum des Autos oberhalb der Radaufhängung. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)Die geschmuggelten Zigaretten waren im gesamten Auto verteilt. So wie hier im Hohlraum des Autos oberhalb der Radaufhängung. (Bild: Eidgenössische Zollverwaltung)
Bild: Eidgenössische ZollverwaltungBild: Eidgenössische Zollverwaltung
Bild: Eidgenössische ZollverwaltungBild: Eidgenössische Zollverwaltung
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160 000 Zigaretten geschmuggelt

Die Grenzwächter am Grenzübergang Chiasso-Brogeda Autostrada haben am 15. März einen aus Serbien kommenden mazedonischen Staatsangehörigen kontrolliert. Bei der Befragung deklarierte der Mann lediglich eine Stange Zigaretten sowie Grappa. Bei der Fahrzeugkontrolle entdeckten die Grenzwächter jedoch weitere 79 Stangen Zigaretten, die hinter dem Armaturenbrett, im Airbag-Fach, hinter den Rückenlehnen, im Reserverad sowie in anderen Hohlräumen des Autos versteckt waren. Dies teilt die Eidgenössische Zollverwaltung am Dienstag mit.

Da der Betreffende bereits 2014 wegen Zigarettenschmuggels verurteilt worden war, bestand der Verdacht, dass er bereits vorher illegal Zigaretten eingeführt hat. Die Zollfahndung Lugano eröffnete deshalb eine Strafuntersuchung. Der in Mazedonien wohnhafte Beschuldigte, der zwischen diesem Land und der Schweiz gelegentlich Personen befördert, gab ihm Rahmen der Abklärung des Sachverhalts zu, in den letzten drei Jahren etwa 50 Fahrten vorgenommen und dabei 800 Stangen Zigaretten illegal eingeführt zu haben. Er habe sie an Freunde und Landsleute weiterverkauft.

Die Zigaretten und das Fahrzeug wurden sichergestellt. Die Untersuchung läuft, um allfällige weitere strafrechtliche Verantwortlichkeiten festzustellen. Dem Beschuldigten drohen eine hohe Busse sowie die Entrichtung der hinterzogenen Abgaben in Höhe von rund 40 000 Franken.

pd/nop

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