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Nach den Athleten bewältigten Promis den Hindernisparcours – sie hatten ihre eigene Strategie

18 Schweizer Persönlichkeiten traten am Dienstagabend zum Promi-Special von «Ninja Warrior Switzerland» an. Das Geld, das sie mit ihrer körperlichen Leistung gewonnen haben, wird zugunsten der Stiftung «Laureus» für Kinder im Sport gespendet.

Das grosse Finale liegt bereits ein paar Tage zurück. Am 20. November hat Simon Weiss aus dem Kanton Luzern die erste «Ninja Warrior»-Show der Schweiz gewonnen. Der 21-jährige KV-Lehrling hat den angeblich härtesten Hindernisparcours schneller und besser gemeistert als seine 160 Mitstreiter.

Nun ist «Ninja Warrior Switzerland» in eine letzte Runde gegangen – für einen guten Zweck. Am Dienstag kämpften 18 Prominente auf dem Parcours für einen möglichst hohen Geldbetrag. Und was sie an Sportlichkeit nicht bieten konnten, machten sie mit Showeinlagen wett – vor allem nackte Haut ist überdurchschnittlich oft eingesetzt worden.

70'500 Franken sind nach dem aufreibenden Abend zusammengekommen. Gespendet werden sie an die Stiftung «Laureus», die soziale Sportprojekte fördert, die die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen verbessern.

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