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PARLAMENT: Weniger Eichungen: Erfolg für FDP-Nationalrat Albert Vitali

Der Ständerat hat einen Vorstoss von Albert Vitali gutgeheissen. Der Luzerner FDP-Nationalrat fordert weniger Eichungen, um Bürokratie abzubauen und Kosten zu sparen.
Blick in eine Sitzung des Ständerats im Bundeshaus in Bern. (Symbolbild Keystone)

Blick in eine Sitzung des Ständerats im Bundeshaus in Bern. (Symbolbild Keystone)

Die heutigen Messmittel seien genauer, die Beanstandungsquoten würden kontinuierlich sinken: Mit diesen Argumenten fordert Albert Vitali, die Eichintervalle zu vergrössern. Nach dem Nationalrat hat am Montag nun auch der Ständerat eine entsprechende Motion des Luzerner FDP-Nationalrats unterstützt und stillschweigend überwiesen. Konkret bedeutet das, dass Waagen, Abgasmessgeräte, Stromzähler und andere Messinstrumente künftig weniger häufig geeicht werden müssen. Ausserdem sollen die Eichverfahren vereinfacht werden.

Das Eichen erzeuge Kosten und bürokratischen Aufwand, die auf die Konsumenten überwälzt würden, sagt Vitali. Als Beispiel erwähnt er die Kontrollen von Autos in den Garagen. Auch der Bundesrat ist mit Vitalis Anliegen einverstanden. Er muss nun eine Vorlage ausarbeiten. (sda/kä)

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