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Vorstoss gegen häusliche Gewalt: GPS-Überwachung potenziell gefährlicher Männer

Wie ist mit häuslicher Gewalt umzugehen? Der Fall Dietikon ZH, wo ein getrennt von seiner Ehefrau lebender Mann seine Ex-Partnerin umbrachte, bewegt – und führt zu Vorschlägen.
Tatort in Dietion: Mann bringt seine Ex-Partnerin um. (Bild: CH Media)

Tatort in Dietion: Mann bringt seine Ex-Partnerin um. (Bild: CH Media)

(jk) Sechs Frauen sind im Raum Zürich innert weniger Monate von ihren Ehemännern oder Ex-Partnern ermordet worden. Nach der tragischen Serie könnte eine Massnahme mehrheitsfähig werden, die bis jetzt tabu war: Linke und rechte Politiker fordern, dass gefährliche Männer mit GPS-Sendern aktiv überwacht werden, damit die Polizei früh genug eingreifen kann.

Die grüne Nationalrätin Sibel Arslan will gemäss SonntagsZeitung einen entsprechenden Vorstoss einreichen. Arslan verspricht sich von der Echtzeitüberwachung, dass die Polizei einschreiten kann, bevor ein schweres Verbrechen geschehen ist.

Familiendrama in Dietikon:

Einen anderen Ansatz hat SVP-Nationalrat Pirmin Schwander: Viele Frauenmorde könnten seiner Ansicht nach verhindert werden, wenn häusliche Gewalt von der Justiz uneingeschränkt als ­Offizialdelikt behandelt würde.

Polizeiverbandspräsidentin Johanna Bundi Ryser hatte in einem Beitrag mit diesem Newsportal eine Präventivhaft für gefährliche Männer gewünscht.

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