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RAUBTIERE: Nach Bärentod: Bund macht Druck

Graubünden müsse im Umgang mit dem Bären endlich aktiv werden, fordert das Bundesamt für Umwelt. In der Kritik steht auch das bärenfeindliche Unterengadin.
Sermîn Faki
Da war er noch putzmunter: Bär M13 bei einem seiner Streifzüge durchs Bündnerland. (Bild: PD)

Da war er noch putzmunter: Bär M13 bei einem seiner Streifzüge durchs Bündnerland. (Bild: PD)

Die Erfahrungen mit dem Bär M13, der in dieser Woche in Graubünden erschossen wurde, fliessen in das Bärenkonzept des Bundes ein. Das kündigt Reinhard Schnidrig, Chef der Sektion Jagd, Wildtiere und Waldbiodiversität im Bundesamt für Umwelt, an. Das Konzept, das derzeit revidiert wird, wird Ende Sommer vorgestellt. Bei der Prävention will Schnidrig «die Rollen noch klarer herausheben», sagt er gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag». So fordert er von Graubünden, «vermehrt proaktiv zu handeln statt zu reagieren».

Bärenfeindliches Engadin

Besonderen Handlungsbedarf ortet Schnidrig im Unterengadin. Tatsächlich bestätigen mehrere Quellen, dass das Tal mehrheitlich bärenfeindlich eingestellt sei und das Bärenkonzept des Bundes ignoriere. Teilweise wird die Stimmung noch von Aktivisten angeheizt. «Ich hoffe nicht, dass erst jedes Tal einen toten Bären braucht, um aufzuwachen», so Schnidrig.

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