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RETTUNG: Rekord an Silvester: Rega flog 110 Einsätze

Die Rega-Einsatzzentrale und die Helikopter-Crews waren über den Jahreswechsel stark gefordert: Insgesamt flogen die Rega-Helikopter am 31. Dezember und 1. Januar rund 160 Einsätze. Alleine an Silvester organisierte die Rega-Einsatzzentrale rund 110 Helikopter-Einsätze – so viele wie noch nie an einem Tag.
Ein Rega-Helikopter auf dem Dach des Luzerner Kantonsspitals. (Bild: Manuela Jans-Koch (22. Dezember 2017).)

Ein Rega-Helikopter auf dem Dach des Luzerner Kantonsspitals. (Bild: Manuela Jans-Koch (22. Dezember 2017).)

Fast zwei Drittel der Einsätze zum Jahreswechsel flogen die Rega-Crews zugunsten von verunfallten Wintersportlern. Die meisten der Verunfallten erlitten Schulter- und Rückenverletzungen, Knochenbrüche und Hirnerschütterungen, so der Rega-Mediendienst in einer Mitteilung.

Zudem waren die Rega-Crews nach Lawinenabgängen mit Verschütteten in Zuoz (GR), Tujetsch (GR) und bei der Blüemlisalp (BE) im Einsatz. Aufgrund des hohen Einsatzaufkommens verzeichneten an Silvester alle Rega-Basen hohe Einsatzzahlen. Am meisten Einsätze flogen die Crews der Basen Wilderswil im Berner Oberland und Mollis im Glarnerland mit je elf Einsätzen.

Das Basendispositiv der Rega ist mit schweizweit zwölf Einsatzbasen so ausgelegt, dass die Rettungscrews auch Einsätze in anderen Regionen übernehmen können. So fliegen zum Beispiel die Rettungshelikopter von den Basen Untervaz oder Locarno auch Einsätze im Engadin, falls die Crew der Rega-Basis Samedan gerade in einem anderen Einsatz eingebunden ist.

Die Rega war bereit

Im Winter widerspiegeln die Einsatzzahlen der Rega die Wetterbedingungen und Schneeverhältnisse in den Bergen. So rechnet die Rega an sonnigen Wintertagen mit einem hohen Einsatzaufkommen und bereitet sich entsprechend vor: Auch für den Jahreswechsel stationierte die Rega deshalb auf der Basis Wilderswil im Berner Oberland einen zusätzlichen Rettungshelikopter.

pd/zfo

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