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Schibus

Bürokratisch

Unsere Staatsbahnen sind uns lieb und teuer. Egal wie gross der Murks bei der Beschaffung von Rollmaterial, wurscht wie herzlos der Abbau beim Service – wir alle tragen die SBB im Herzen. An­dreas Meyers Pannenbahn vermittelt uns allen Heimatgefühl. Und wenn wir im Zugabteil auch mit Durch­sagen gequält werden oder nach dem Aufprall einer Schneeflocke auf eine Schiene der Fahrplan Makulatur ist – wir Schweizer halten der Bahn die Treue, denn wir wissen: Die Schweiz ist die SBB und die SBB sind die Schweiz.

Neulich, als wir allerdings auf dem Mobiltelefon herumtöpelten, um auf der SBB-App eine Verbindung im Engadin zu suchen, da lasen wir «Schibus». Ja, österreichisch «Schibus», nicht schweizerisch «Skibus». Oha! Auch die SBB jetzt also eine vaterlandslose Gesellin? Kein Zweifel, die Bahn muss im elektrischen Bereich Remedur schaffen, sonst gerät unsere Liebe ins Wanken. Oder wie unsere östlichen Nachbarn so liebenswürdig sagen würden: «Wenns di jetzn nou weider spuilst, foats Zahnbürschdl morg ins Leere.» (pho)

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