SCHULE: Primarschüler sollen Tourismusunterricht erhalten

Die Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete will, dass bereits die kleinsten Schweizer zu Gastgebern erzogen werden. Hier habe die Schweiz Nachholbedarf.

Sermîn Faki
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Der Nachwuchs in den Bergregionen soll schon früh touristisches Gedankengut vermittelt bekommen: Ein Junge wandert mit einem Bernhardiner den Grossen St. Bernhard hoch. (Bild: swissimage.ch/Christian Perret)

Der Nachwuchs in den Bergregionen soll schon früh touristisches Gedankengut vermittelt bekommen: Ein Junge wandert mit einem Bernhardiner den Grossen St. Bernhard hoch. (Bild: swissimage.ch/Christian Perret)

Schon Kinder sollen hierzulande lernen, sich als gute Gastgeber zu beweisen. Das schlägt die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in einem Strategiepapier vor. Sie fordert daher, dass die Tourismuskantone ihre Lehrpläne anpassen und Tourismus bereits in der Primarschule unterrichten. Der Grund: «Wir Schweizer sind zu wenig gastfreundlich», sagt SAB-Direktor Thomas Egger.

Die SAB fordert in ihrer «Roadmap zur Wiederentdeckung des alpinen Tourismus» noch weitere Neuerungen für den Tourismus, etwa die Fokussierung auf spektakuläre 4- und 5-Sterne-Hotels. Zudem sollen Tourismusgebiete sich mit spannenden Ideen einen Namen schaffen – und nicht einfach von anderen Destinationen abkupfern.

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