Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Spono zeigt eine starke Reaktion

Die Spono Eagles gewinnen das zweite Spiel des Playoff-Finals gegen Brühl St. Gallen klar mit 31:24 (18:13). Nun kommt es am Dienstag in Nottwil zur Finalissima.
Sarina Bischoff


Nach dem Ausgleich in der Best-of-3-Serie zeigte sich Sponos Topskorerin Lisa Frey zuversichtlich für den Showdown vom Dienstag: «Es steht eins zu eins, jedes Team hat einmal dominiert und verdient gewonnen. Wir müssen jetzt einfach unser gutes Spiel wiederholen.» Ihr Trainer Urs Mühlethaler sieht es etwas anders: «Ein Trainer ist nie zufrieden. Wir brauchen am Dienstag noch mehr Power.»

Die Nottwilerinnen wollten die Niederlage im ersten Spiel so schnell wie möglich hinter sich lassen – und das gelang eindrücklich. So lagen sie nach fünf Minuten bereits 5:0 in Front. «Wir wollten nicht noch einmal den Start verschlafen und waren nach der Niederlage doppelt motiviert», sagte Frey, die neunfache Torschützin nach dem Spiel

Zwischenzeitlicher Anschluss

Zwar konnte Brühl sich nach einem Time-out etwas fangen und die anfängliche Nervosität ablegen. Auch dank gutem Überzahlspiel schlossen die St. Gallerinnen bis zur 17. Minute wieder auf zwei Tore auf (10:12). Diese Aufholjagd hielt jedoch nicht lange an, denn Spono spielte «mit viel Zug aufs Tor», wie Frey analysierte. Beim Stand von 23:13 für Spono in der 36. Minute war die Partie bereits entschieden. «Wir verteidigten zu wenig aggressiv», bilanzierte Brühls Azra Mustafoska, «wir haben es den Gegnerinnen zu einfach gemacht.»

In der Tat konnte sich Nottwil in der Folge auf das Verwalten seines Vorsprungs konzentrieren. Die Innerschweizerinnen spielten den Sieg souverän nach Hause, während von Brühl kein richtiges Aufbäumen mehr kam. «Wir waren von Beginn weg nicht bereit, unsere Körperhaltung stimmte nicht, und wir machten zu viele Fehler», resümierte Trainer Werner Bösch. Auf der anderen Seite freute sich Mühlethaler über die Rückkehr zur gewohnten Leistung seines Teams: «Wir haben nicht wie im ersten Spiel den Start verschlafen und konnten uns ein wichtiges Polster schaffen. Damit waren die Nerven beruhigt, und es kam Ruhe in unser Spiel.»

Frauen SPL1 Playoff-Final (best of 3)

2. Runde: Brühl St. Gallen (2. nach der Qualifikation) – Spono Eagles (1.) 24:31; Stand 1:1. – 3. Runde. Dienstag, 19.30 (SPZ, Nottwil): Spono Eagles – Brühl St. Gallen.
Brühl St. Gallen – Spono Eagles 24:31 (13:18)
Kreuzbleichen. – 1200 Zuschauer. – Sr. Castiñeiras/Zwahlen. –
Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Brühl; 4-mal 2 Minuten gegen Spono Eagles.

Brühl St. Gallen: Dokovic/Fabia Schlachter; Albrecht (2), Ussia, Altherr (1), Özcelik (2), Goricanec (1), Mustafoska (5/5), Kündig (1), Fudge (5), Marina Schlachter (3), Oberli, Spatz-Schmitt (3), Murer (1).

Spono Eagles: Aegerter/Schüpfbach; Wick (2), Frey (9/2), Ramseier, Spaar, Matter (1), Hodel (3), Amrein (5), Calchini (1), Wyder (2), Ljubas (4), Irman (4).

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.