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STRAFUNTERSUCHUNG: Bundesanwalt ermittelt gegen EDI

In der Comparis-Affäre ermittelt die Bundesanwaltschaft nun wegen Amtsmissbrauch.
Sermîn Faki
Blick auf die Homepage des Internet-Vergleichsdienstes Comparis: Das Unternehmen steht mit dem Bund im Clinch. (Bild: Keystone / Martin Rüetschi)

Blick auf die Homepage des Internet-Vergleichsdienstes Comparis: Das Unternehmen steht mit dem Bund im Clinch. (Bild: Keystone / Martin Rüetschi)

Nach einer Strafanzeige durch die Firma Comparis hat die Bundesanwaltschaft im August eine Strafuntersuchung gegen unbekannt wegen Amtsgeheimnisverletzung eröffnet. Im November erweiterte sie diese um den Straftatbestand des Amtsmissbrauchs, wie Jeannette Balmer, Sprecherin der Bundesanwaltschaft, gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag» bestätigt.

Das EDI bleibt gelassen

Mit der Ausdehnung der Untersuchung gerät das Generalsekretariat des Innendepartements (EDI) unter Leitung von Lukas Bruhin in den Fokus. Für das EDI kein Grund zur Sorge: «Es ist Sache der Bundesanwaltschaft, Anzeigen nachzugehen.»

Der Internetvergleichsdienst Comparis hatte im Sommer Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch, Urkundenfälschung und Amtsgeheimnisverletzung eingereicht. Das Unternehmen und das EDI liegen sich bereits seit Jahren in den Haaren. Anlass dazu sind die jeweiligen Prämienrechner.

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