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THOMAS AESCHI: «Ich kenne die Gründe nicht»

Der 36-jährige Zuger Nationalrat hat an die Pforte des Bundesrats geklopft. Ganz laut. Der SVP-Politiker verrät, wie er seine Nichtwahl erlebt hat.
Kari Kälin
Für einen Bundesrat aus der Zentralschweiz hat es gestern nicht gereicht: SVP-Nationalrat Thomas Aeschi (Zug) gestern bei der Stimmabgabe im Parlament in Bern. (Bild: Keystone/Peter Klaunzer)

Für einen Bundesrat aus der Zentralschweiz hat es gestern nicht gereicht: SVP-Nationalrat Thomas Aeschi (Zug) gestern bei der Stimmabgabe im Parlament in Bern. (Bild: Keystone/Peter Klaunzer)

Der neuformierte Bundesrat wird von der Vereinigten Bundesversammlung vereidigt: (v.l.n.r.) Johann Schneider-Ammann, Alain Berset, Guy Parmelin und der neugewählte Bundeskanzler Walter Thurnherr. (Bild: LUKAS LEHMANN)
Der neuformierte Bundesrat wird von der Vereinigten Bundesversammlung vereidigt: v.l.n.r.) Doris Leuthard, Ueli Maurer, Didier Burkhalter, Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Johann Schneider-Ammann, Alain Berset, Guy Parmelin und der neugewählte Bundeskanzler Walter Thurnherr. (Bild: LUKAS LEHMANN)
Die Bundesräte (v.l.n.r.) Doris Leuthard, Ueli Maurer, Didier Burkhalter, Simonetta Sommaruga, Johann Schneider-Ammann, Alain Berset, Guy Parmelin und Bundeskanzler Walter Thurnheer bei der Vereidigung nach den Bundesratswahlen. (Bild: PETER SCHNEIDER)
Der neugewählte Bundesrat Guy Parmelin, links, freut sich neben Ständerätin Geraldine Savary, SP-VD. (Bild: PETER KLAUNZER)
SVP-Nationalrat Guy Parmelin, VD, links, wird als neuer Bundesrat gewählt und erhält von Fraktionschef Adrian Amstutz Gratulationen. (Bild: PETER SCHNEIDER)
Der neugewählte Bundesrat Guy Parmelin schreitet Momente nach der Wahl durch die Vereinigte Bundesversammlung zum Rednerpult. (Bild: LUKAS LEHMANN)
SVP-Nationalrat Guy Parmelin, VD, wird als neuer Bundesrat gewählt. (Bild: PETER SCHNEIDER)
Die Stimmenzählerinnen und Stimmenzähler kommen nach der Auszählung des ersten Wahlgangs angeführt von Edith Graf-Litscher, SP-TG, zurück in den Saal. (Bild: LUKAS LEHMANN)
Bundesratskandidat Guy Parmelin, Mitte, ist gedankenversunken. (Bild: MARCEL BIERI)
Bundesratskandidat Thomas Aeschi, rechts, gibt seine Stimme in die Wahlurne. (Bild: MARCEL BIERI)
Angelo Paparelli, Michele Foletti und Daniele Caverzasio, von links, Politiker der Lega dei Ticinesi und Anhänger von SVP-Bundesratskandidat Norman Gobbi, verfolgen am Fernsehen die Bundesratswahlen. (Bild: GABRIELE PUTZU)
Anhänger der Lega dei Ticinesi und Unterstützer von SVP-Bundesratskandidat Norman Gobbi verfolgen am Fernsehen die Bundesratswahlen. (Bild: GABRIELE PUTZU)
Der Zuger Bundesratskandidat Thomas Aeschi, rechts, gibt seine Stimme in die Wahlurne neben Fraktionskollegin Magdalena Martullo-Blocher, GR. (Bild: PETER KLAUNZER)
Es ist zwar noch keine Entscheidung gefallen: In Baar stehen aber schon die Gläser zur allfälligen Wahl von Thomas Aeschi bereit. (Bild: Harry Ziegler / Neue ZZ)
SVP Fraktionschef Adrian Amstutz gibt vor dem siebten Jahrgang vor der Vereinigten Bundesversammlung eine Erklärung ab. (Bild: LUKAS LEHMANN)
Was sucht Bundesratskandidat Guy Parmelin, hier neben SVP-Präsident Toni Brunner, hier in seinem Pult? (Bild: PETER KLAUNZER)
Live-Uebertragung der Bundesratswahlen 2015 mit Mitgliedern der SVP Baar im Restaurant Sport-Inn in Baar. (Bild: ALEXANDRA WEY)
Live-Übertragung der Bundesratswahlen 2015 im Restaurant Sport-Inn in Baar. (Bild: ALEXANDRA WEY)
SVP Präsident Toni Brunner, links, diskutiert mit Balthasar Glaettli, GP-ZH, Mitte, und SVP Fraktionschef Adrian Amstutz, BE. (Bild: LUKAS LEHMANN)
Bundesratskandidat Guy Parmelin, rechts, diskutiert mit Ständerat Claude Janiak, SP-BS. (Bild: LUKAS LEHMANN)
SVP-Nationalrat und Parteipräsident Toni Brunner, SG, links, und Bundesratskandidat und Nationalrat Guy Parmelin, VD, unterhalten sich und haben sichtlich Freude. (Bild: PETER SCHNEIDER)
Parteipräsident Christophe Darbellay (CVP) gibt ein Interview. (Bild: THOMAS HODEL)
Parteipräsident Philipp Müller (FDP) gibt ein Interview. (Bild: THOMAS HODEL)
Für alles vorbereitet: Ein Polizeiauto steht vor dem Eingang des Bundeshauses. (Bild: THOMAS HODEL)
Ein Ratsmitglied wirft den Stimmzettel in die Urne. (Bild: MARCEL BIERI)
Die zurücktretende Bundeskanzlerin Corina Casanova, Mitte, verabschiedet sich von der Nationalratspräsidentin Christa Markwalder, BE, nach ihrer Rede vor der Vereinigten Bundesversammlung. (Bild: MARCEL BIERI)
Für jeden Wahlgang haben die Stimmzettel eine andere Farbe. (Bild: FABRICE COFFRINI)
Die Urnen werden geleert. (Bild: FABRICE COFFRINI)
Die zurücktretende Bundeskanzlerin Corina Casanova, links, sitzt neben ihren Regierungskollegen den Bundesräten Alain Berset, Didier Burkhalter und Ueli Maurer während den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE / LUKAS LEHMANN)
Schaffts der Zuger Thomas Aeschi? Die Spannung steigt, auch bei Siegfried und Margrit Aeschi, den Eltern des SVP-Nationalrats Thomas Aeschi, welche die Bundesratswahlen im Grand Café des Alpes mit Landammann Heinz Tännler (rechts) verfolgen. (Bild: Harry Ziegler / Neue ZZ)
Beat Flach, GLP-AG, links, gibt seinen Stimmzettel in die Urne, welche ihm Ratsweibelin Nathalie Radelfinger hinhält. (Bild: KEYSTONE / LUKAS LEHMANN)
Bundesratskandidat Norman Gobbi, links, wird im Vorzimmer des Nationalrats von SVP Nationalrat Pirmin Schwander, SZ, Mitte, und weiteren Gewählten begrüsst. (Bild: KEYSTONE / LUKAS LEHMANN)
Bundesratskandidat Guy Parmelin (Mitte) lacht mit Ratskollegen während den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE / LUKAS LEHMANN)
Die zurücktretende Bundeskanzlerin Corinna Casanova erhält Blumen zum Abschied vor der Vereinigten Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE / PETER KLAUNZER)
Die Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung applaudieren der zurücktretenden Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (MItte). (Bild: KEYSTONE / PETER KLAUNZER)
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf empfängt Applaus von Kollegin Doris Leuthard, links, und den Mitgliedern der Sitzung der Vereinigten Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE / LUKAS LEHMANN)
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf empfängt Applaus. (Bild: KEYSTONE / LUKAS LEHMANN)
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, rechts, wird von Martin Landolt, Präsident BDP mit Blumen verabschiedet. (Bild: KEYSTONE / PETER SCHNEIDER)
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf verabschiedet sich an der Sitzung der Vereinigten Bundesversammlung. (Bild: LUKAS LEHMANN)
Sicht in den Nationalratssaal mit der Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE / PETER SCHNEIDER)
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, rechts, spricht vor der Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE / PETER SCHNEIDER)
Blick durch die Türe von der Wandelhalle in den Nationalratssaal während den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE / THOMAS HODEL)
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, rechts, wird mit Blumen verabschiedet. (Bild: PETER SCHNEIDER)
Der Bundesrat mit Präsidentin Simonetta Sommaruga, Johann Schneider-Ammann, Doris Leuthard, Eveline Widmer Schlumpf, Ueli Maurer und Didier Burkhalter, Mitte von vorne nach hinten, erscheinen im Nationalratssaal. (Bild: KESTONE / PETER SCHNEIDER)
Der Bundesrat mit Präsidentin Simonetta Sommaruga, Johann Schneider-Ammann, Doris Leuthard, Eveline Widmer Schlumpf, Ueli Maurer, Didier Burkhalter, Alain Berset und Bundeskanzlerin Corina Casanova, Mitt von vorne nach hinten, schreiten in den Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE / PETER SCHNEIDER)
Die SVP-Nationalräte Guy Parmelin, VD, links, und Thomas Aeschi, ZG, unterhalten sich während den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE / PETER SCHNEIDER)
Bundesratskandidat Norman Gobbi SVP-TI in der Wandelhalle vor den Bundesratswahlen. (Bild: THOMAS HODEL)
Die SVP-Nationalräte Thomas Aeschi, ZG, rechts, und Magdalena Martullo-Blocher, GR, unterhalten sich während den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE / PETER SCHNEIDER)
Ein Teil der Zuger Delegation im Bundeshauscafé des Alpes. (Bild: Harry Ziegler / Neue ZZ)
Der Zuger Landamman Heinz Tännler bespricht sich mit der Baarer Delegation.
Die Delegation des Kantons Zug unterwegs an die Bundesratswahl. Die Stimmung ist gut. (Bild: Harr Ziegler / Neue ZZ)
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Bundesratswahl 2015 in Bern

Es ist 7.45 Uhr. Thomas Aeschi (36), weisses Hemd, schwarzes Jackett und blaue Krawatte, pflügt sich den Weg frei. Oder besser gesagt: Er versucht es. Immer wieder bleibt er im Bundeshaus im Gedränge stecken. Gibt dem Lokalfernsehen ein Interview. Werweisst im Schweizer Radio über seine Wahlchancen. «Schwierig vorauszusagen», meint Thomas Aeschi. «Aber ich spüre die Unterstützung der Fraktion.»

Jene seiner Familie hat der Zuger Nationalrat auf sicher. Vater Siegfried (65), Mutter Margrit (67) sowie die Brüder Othmar (35) und Philippe (33) fiebern auf der Zuschauertribüne im Bundeshaus mit.

Geplänkel und einige Gifteleien

Vor der gestrigen Entscheidung gingen die Wogen hoch. Viel Vorwahlgeplänkel, einige mediale Gifteleien. Thomas Aeschi kämpft gegen sein Image als Blocher-Zögling, streberhafter Musterschüler, hyperaktiver Nationalrat. In der «Schweizer Illustrierten» lässt er sich mit seinem dreijährigen Göttimeitli Sara und deren zwei Geschwistern beim «Verkäuferlis» ablichten.

Ist Aeschi also doch nicht der seelenlose, auf Finanzfragen spezialisierte Technokrat, der schwer fassbare Privatmensch? Und hat es ihn gestört, dass die Medien Nachforschungen über sein Privatleben betrieben haben? «Nein, darauf ist jeder Kandidat vorbereitet. Es war sehr spannend, die Reaktionen aus meinem privaten Umfeld zu Presseartikeln zu erfahren», sagt Aeschi.

Aeschi verzieht keine Miene

Um 8 Uhr beginnt für das Parlament der Arbeitstag. Aeschi nimmt Platz, rechts von ihm sitzt die Graubündner Neo-Nationalrätin Magdalena Martullo- Blocher, links Andrea Geissbühler (Bern). Wird der Zuger noch vor dem Mittag zum neunten Zentralschweizer Magistrat in der Geschichte des Bundesstaats gekürt? Aeschi wirkt konzentriert, leicht angespannt.

Doch zunächst passiert – nicht viel. Eveline Widmer-Schlumpf hält ihre Abschiedsrede, Bundeskanzlerin Corina Casanova tut dasselbe. Danach werden zunächst einmal die sechs bleibenden Bundesräte bestätigt. Problemlos.

Nach 10 Uhr steigt die Spannung. Thomas Aeschi smalltalkt mit GLP-Mann Martin Bäumle, bespricht sich mit Parteipräsident Toni Brunner. In den Gängen, während kurzer Pausen, signalisiert seine Körperhaltung aber: Ich will jetzt mit niemandem sprechen. Jedenfalls nicht mit Journalisten. Kurz nach 10.30 Uhr kündigt Nationalratspräsidentin Christa Markwalder den ersten Wahlgang an. Alle Fraktionschefs kommentieren jetzt die Ausgangslage.

Aeschi verzieht keine Miene, als Tiana Angelina Moser (GLP) Norman Gobbi als den stärksten Kandidaten rühmt. Kaum jemand hört den Voten wirklich zu. Weil man ohnehin weiss, was die Parteistrategen sagen. Das Parlament gleicht gelangweilten Studenten in einem Uni-Hörsaal.

Das Wunder bleibt aus

Um 11 Uhr endlich teilen die Weibel die Wahlzettel für den leeren Sitz aus. Wenige Minuten später notiert Aeschi, dass er im ersten Wahlgang 61 Stimmen gemacht hat. Immerhin. Aber Guy Parmelin, über dessen Englischkenntnisse die Präsidenten der SP und FDP gespottet hatten, liegt vorne. Norman Gobbi erhält 50 Stimmen, «Sprengkandidat» Thomas Hurter aus Schaffhausen 22 Stimmen.

Die Sache sei jetzt geritzt, twittern erste Journalisten. Aeschi nimmt das Resultat des zweiten Wahlgangs zur Kenntnis.

Guy Parmelin ist mit 117 Stimmen schon fast am Ziel, Norman Gobbi mit 30 abgeschüttelt. Aeschi (78 Stimmen) bräuchte ein Wunder, um das Rennen zu machen. Das Mirakel bleibt aus. Noch bevor die Stimmen des dritten Wahlgangs ausgezählt sind, positionieren sich alle Fotografen direkt vor Guy Parmelin. Zu Recht. Die Vereinigte Bundesversammlung hievt den Waadtländer kurz vor Mittag in die Landesregierung. Auch Aeschi klatscht. Trotz Niederlage steht dem Zuger ein Interviewmarathon bevor. Auch unserer Zeitung gewährt er einen Einblick in seine Gefühlswelt.

Thomas Aeschi, wie gross ist die Enttäuschung über Ihre Nichtwahl?
Aeschi:
Ich habe vor allem Freude, dass die SVP einen zweiten Bundesratssitz erhalten hat.

Woran hat es gelegen?
Aeschi:
Ich kenne die Gründe für den Entscheid des Parlaments nicht. Ich habe mich gut vorbereitet für den Fall einer Nichtwahl. Ich werde mich wie bisher voll meiner Parlamentstätigkeit widmen, gegen das Ausgabenwachstum und den schleichenden EU-Beitritt sowie für die Reduktion der Zuwanderung kämpfen. Und in der Wirtschafts- und Finanzkommission wartet viel spannende Arbeit auf mich.

Haben Sie die Nacht der langen Messer zu wenig stark genutzt für Werbung in eigener Sache?
Aeschi:
Die Kandidaten waren in der Bellevue-Bar in Bern vor allem damit beschäftigt, Fernsehinterviews zu geben. Ich denke nicht, dass man in der sogenannten Nacht der langen Messer Wahlen gewinnen kann.

Im Vorfeld der Wahlen hiess es unter anderem, Sie seien zu jung und stünden zu nahe bei Christoph Blocher. Welche Kritik hat Sie am meisten geärgert?
Aeschi:
Diese Kritik hat mich nicht gestört. Das Parlament hat der Romandie einen dritten Bundesratssitz zugestanden. Das gilt es zu respektieren.

Es folgt der Apéro im Bundeshaus, ein Schwatz im Kreise seiner Familie, und am späteren Nachmittag beginnt das SVP-Fraktionsessen im traditionsreichen Berner «Kornhauskeller». Ex-Bundesratskandidat Aeschi sitzt neben Ueli Maurer, schräg gegenüber das Ehepaar Blocher. Fraktionschef Adrian Amstutz lobt die unterlegenen Anwärter Norman Gobbi und Thomas Aeschi. «Beide haben bewiesen, dass sie bundesratstauglich sind.»

Thomas Aeschi, bleibt es ein Ziel von Ihnen, Bundesrat zu werden?
Aeschi:
Diese Frage steht für mich persönlich nicht im Vordergrund.

Sondern?
Aeschi:
Die SVP hat am Mittwoch einen Erfolg gefeiert, und die Konkordanz ist wieder hergestellt. Zudem haben wir zum ersten Mal in der Parteigeschichte einen Bundesrat aus der Romandie. Das eröffnet der SVP grosse Chancen, ihren Wähleranteil in der Westschweiz, der tiefer liegt als in der Deutschschweiz, weiter zu steigern.

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