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Tonloses Scheitern und eine Privatfehde

Zu Beginn des gestrigen Abstimmungstages, da war bei den Befürwortern um SP und CVP die Livesendung von SRF auf einer Grossleinwand zu sehen und zu hören. Der Ton wurde aber bald einmal abgestellt. Die eingeblendeten Grafiken zur Rentenreform waren deutliche Sprache genug. (bär)

Nach dem Nein wartete die Öffentlichkeit gespannt auf die Reaktion von Innenminister Alain Berset. Vor ihm war jedoch Landwirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann an der Reihe, um das Ja zum direkten Gegenentwurf zur Ernährungssicherheit zu kommentieren. Man halte sich an die Reihenfolge im Abstimmungsbüchlein, teilte die Bundeskanzlei mit. Immerhin hatte nach Schneider-Ammanns langfädigen Ausführungen kein Journalist mehr Lust, eine Frage zu stellen. (tga)

Ein kleiner Sieg in der grossen Abstimmung erhitzte das Gemüt von SP-Nationalrätin Jacqueline Badran. Der frühere Vizedirektor Martin Kaiser bekämpfe via die Reform das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV), bemerkte die streitbare Zürcherin in einem ironischen Tweet: «Ich gratuliere Herrn Kaiser (er wurde nicht Direktor BSV) vom Arbeitgeberverband, dass er seine Privatfehde gegen das BSV gewonnen hat.» (ffe)

Pleiten, Pech und Pannen: Der Kanton Zürich sagte in seiner Abstimmungs-App zunächst ein Nein zur Altersreform voraus, während Webseite und SMS gleichzeitig ein Ja ankündigten. Die Verwirrung ist verständlich: Die Städte Zürich und Winterthur stimmten zu, der Rest des Kantons nicht. (ffe)

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