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Touristen in Graubünden nach Unwetter per Helikopter befreit

Während eines heftigen Gewitters am Abend des Nationalfeiertages sind in Graubünden mehrere Rüfen niedergegangen und Touristen in Schwierigkeiten geraten. Eine Familie musste die Nacht auf Donnerstag im Auto im Tunnel Val S-charl im Unterengadin verbringen.

(sda) Die dreiköpfige Familie verbrachte die Nacht im Unterengadiner Tunnel, nachdem mehrere Rüfen die Strasse verschüttet und ein Weiterfahren verhindert hatten. Der Mann und die beiden Frauen wurden am Montagmorgen in einem Helikopter zu ihrem Ferienort nach Scuol geflogen, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilte. Verletzt wurde niemand.

Ebenfalls mit dem Helikopter ausgeflogen werden musste eine vierköpfige Tourengruppe, die im Silvrettagebiet im Prättigau ins Gewitter geraten war. Die Rega überführte sie nach Klosters. Von einer Rüfe verschüttet wurde zudem die Flüelastrasse auf der Nordseite kurz vor der Passhöhe.

Im Val Russein bei Sumvitg im Bündner Oberland schwemmte ein Bach Geschiebe auf die Strasse und blockierte sie dadurch vorübergehend. Etwa 20 Personen konnten das Tal verlassen, nachdem die Fahrbahn mit einem Pneulader geräumt worden war. Im hinteren Teil des Val Fallers bei Mulegns an der Julierstrecke zerstörte ein Rufe ein Brücke.

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