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URI: Gedenktafel für beim Tunnelbau umgekommene Gotthard-Mineure

Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung haben Angehörige und ehemalige Arbeitgeber der neun Mineure gedacht, die beim Bau des Gotthard-Basistunnels ihr Leben verloren hatten. Beim Nordportal in Erstfeld enthüllten sie eine Gedenktafel.
Die Gedenktafel zu Ehren der neun verstorbenen Mineure wurde am Dienstag enthüllt. (Bild: Keystone)

Die Gedenktafel zu Ehren der neun verstorbenen Mineure wurde am Dienstag enthüllt. (Bild: Keystone)

Geleitet wurde die Gedenkfeier mit rund 50 Anwesenden von Martin Kopp, Generalvikar für die Urschweiz, und Reinhard Eisner, Pfarrer der evangelisch reformierten Landeskirche Uri. Neben den Angehörigen der Verstorbenen nahmen AlpTransit Gotthard-Chef Renzo Simoni und Verantwortliche der Bauunternehmen und Ingenieurbüros an der Andacht teil, wie AlpTransit am Dienstag mitteilte.

Vier Mineure aus Deutschland, drei aus Italien, einer aus Südafrika und einer aus Österreich kamen zwischen 2002 und 2012 bei Arbeiten im Gotthard ums Leben. Die tödlichen Unfälle ereigneten sich auf den NEAT-Baustellen in Amsteg UR, Sedrun GR, Faido TI und Bodio TI.

sda

Zur Gedenkfeier versammelten sich rund 50 Personen in der Nähe des Nordportals. (Bild: Keystone)

Zur Gedenkfeier versammelten sich rund 50 Personen in der Nähe des Nordportals. (Bild: Keystone)

Renzo Simoni, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Alptransit Gotthard AG, Martin Kopp, Generalvikar für die Urschweiz, und Reinhard Eisner, Pfarrer der evangelisch reformierten Landeskirche Uri (von links) zünden eine Kerze an und gedenken den neun verstorbenen Mineuren. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)

Renzo Simoni, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Alptransit Gotthard AG, Martin Kopp, Generalvikar für die Urschweiz, und Reinhard Eisner, Pfarrer der evangelisch reformierten Landeskirche Uri (von links) zünden eine Kerze an und gedenken den neun verstorbenen Mineuren. (Bild: Keystone / Gaetan Bally)

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