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VERKEHR: Fernbus-Riese Flixbus baut Angebot aus

Zurzeit bedient Flixbus in der Schweiz 14 Haltepunkte. Nun sollen weitere hinzukommen.
Ein Flixbus fährt beim Inseli vor. (Bild: Stefanie Nopper (Luzern, 6. April 2017))

Ein Flixbus fährt beim Inseli vor. (Bild: Stefanie Nopper (Luzern, 6. April 2017))

Bereits ab dem Winterfahrplan 2017 will der deutsche Fernbus-Riese auf der San-Bernardino-Route einen Stopp in Splügen anbieten. Ab dem Sommerfahrplan 2018 sind zudem Halte in Biel, Buchs, Neuenburg, Yverdon, Interlaken, Martigny, Montreux, Vevey und Zug geplant. Dies bestätigte Geschäftsführer Fabian Stenger gestern am Rande eines Anlasses in Zürich. Flixbus fährt unter anderem nach München, Mailand, Stuttgart, Strassburg und Frankfurt. Während des Unterbruchs der deutschen Rheintalstrecke verzeichnete der Anbieter ein Passagierwachstum von 20 Prozent.

Wegen des sogenannten Kabotageverbots dürfen Passagiere ausländische Busse nicht innerhalb der Schweiz benutzen. Seit längerem prüft der Anbieter, ob er beim Bund ein Konzessionsgesuch für nationale Linien einreichen will.

Gemäss Fabian Stenger sind dafür umfangreiche Abklärungen nötig, da dies vom Standardprodukt von Flixbus abweichen würde. Für eine nationale Konzession sind mehrere Bedingungen zu erfüllen. Unter anderem dürfen die Angebote die Bahn nicht wesentlich konkurrenzieren. (tga)

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