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Vogelfutter

Bürokratisch

Man kann dem Bund ja vieles vorwerfen. Zum Beispiel, dass er sich lieber um sich selber kümmert als um den gemeinen Bürger. Oder dass eine seiner liebsten Beschäftigungen es ist, neue Gebühren zu erfinden. Man könnte also behaupten, dass der Bund kalt und unnahbar sei. Das wäre ein Fehler. Denn die eidgenössische Verwaltung zeigt sehr wohl Herz, wie sich gerade in den vergangenen Tagen wieder zeigte. Angetan haben es ihr die Tiere, genauer gesagt das Federvieh. Gewiefte Bundesbeamte haben nämlich herausgefunden, dass es bei Vogelfutter immer wieder zu Verunreinigungen kommt. Die grösste Gefahr geht dabei von gentechnisch verändertem Raps aus. Deshalb wurde beschlossen: Vogelfutter aus dem Handel muss einer regelmässigen Kontrolle unterzogen werden. Damit wäre die Gleichberechtigung von Mensch und Vogel in diesem Bereich sichergestellt. Denn dass wir gemeinen Bürger seltsame Vögel sind, deren Futter man tunlichst im Auge behalten muss, haben die Beamten von Bern schon lange gemerkt. (bu)

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