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WAHLEN: Bürgerliche erobern fünften Sitz in Freiburger Kantonsregierung

Didier Castella (links) ist in die Freiburger Kantonsregierung gewählt worden. (Bild: Keystone / Jean-Christophe Bott)

Didier Castella (links) ist in die Freiburger Kantonsregierung gewählt worden. (Bild: Keystone / Jean-Christophe Bott)

Der 47-jährige FDP-Kandidat Didier Castella wird neuer Freiburger Staatsrat. Er setzte sich in der Ersatzwahl für die abtretende Marie Garnier (Grüne) gegen Valérie Piller Carrard (SP) durch. Die Bürgerlichen erobern damit in der Regierung einen fünften Sitz. Castella kam im zweiten Wahlgang der Ergänzungswahl auf 32448 Stimmen, Piller Carrard auf 25446 Stimmen, wie die Freiburger Staatskanzlei gestern mitteilte. Die Wahlbeteiligung betrug 29,96 Prozent.

Nach Castellas Sieg werden ab Mai drei CVP-Vertreter, zwei FDP-Politiker sowie zwei SP-Mitglieder den Freiburger Staatsrat bilden. Bisher bestand der Staatsrat aus vier Bürgerlichen und drei Vertretern von Links-Grün. Auch das Geschlechterverhältnis ändert: Neu wird nur noch eine Frau, Anne-Claude Demierre von der SP, im Freiburger Staatsrat sitzen. Die übrigen Staatsratsmitglieder sind ab Mai Jean-François Steiert (SP), Jean-Pierre Siggen (SVP), Olivier Curty (CVP), Georges Godel (CVP), Maurice Ropraz (FDP) und eben Didier Castella. Marie Garnier hatte im vergangenen Herbst ihre Demission per Ende April 2018 angekündigt. Sie war wegen einer möglichen Amtsgeheimnisverletzung unter Druck geraten. (sda)

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