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Was macht der Bündner Freeskier Andri Ragettli bei diesen Schneeverhältnissen? Nicht, was Sie denken

Andri Ragettli ist immer wieder für eine Überraschung gut – aber diese hier ist ihm wirklich gelungen.

Simone Morger
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Recht hat er. Zum Skifahren ist es im Moment viel zu gefährlich – in weiten Teilen des Bündnerlands herrscht aufgrund des vielen Neuschnees sehr grosse Lawinengefahr. Andri Ragettli hat also am Sonntag ein Video auf Instagram veröffentlicht, das ihn bei einem Tauchgang im Neuschneee zeigt.

Seither ist das Video bald 100'000 Mal aufgerufen worden und in den Kommentaren zeigen die Fans mit Lachtränen-Emojis, wie sehr sie Ragettlis Idee amüsiert.

Der Bündner Freeski-Star ist bekannt für die Videos, die ihn auf seinen ausgeklügelten und anspruchsvollen Trainings-Parcours zeigen:

Das Video aus aus dem Flimser Tiefschnee ist gewohnt amüsant und doch überraschend anders. Und übrigens: nicht nachmachen.

So kämpft der Rest der Bündner derzeit mit den Schneemassen:

Kritische Lage für die Wintersportler abseits der Pisten

Die Lawinengefahr in den Schweizer Alpen ist von gebietsweise «sehr gross» auf verbreitet «gross» zurückgestuft worden. Für Wintersportler ist die Situation oberhalb 2000 Metern aber kritisch. Es liegt so viel Schnee wie kaum je um diese Jahreszeit.

Schnee hüllt Andermatt in Stille

Wegen des starken Schneefalls der letzten Tage ist nicht nur die Zufahrtsstrasse gesperrt, sondern auch ein Grossteil des Skigebiets. Wie reagieren Touristen und Einheimische darauf? Ein Rundgang durch ein fast komplett eingeschneites Dorf.
Raphael Zemp