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ZÜRICH: ETH ist angesehenste Hochschule Kontinentaleuropas

Laut einer Rangliste der angesehensten Universitäten der Welt belegt die ETH Zürich den 19. Platz und ist damit die Hochschule Kontinentaleuropas mit dem besten Ruf. Im Vergleich zum letzten Jahr verlor sie vier Plätze, da sie von asiatischen Universitäten überholt wurde.
Das Hauptgebäude der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Jahr 2009. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)

Das Hauptgebäude der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Jahr 2009. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)

Die Zeitschrift «Times Higher Education» (THE) kürt in regelmässigen Abständen nicht nur die allgemein besten Unis der Welt, sondern bewertet sie auch in Spezial-Rankings nach bestimmten Kriterien wie ihrer internationalen Ausrichtung.

Nun veröffentlichte THE die Liste der unter Forschenden angesehensten Hochschulen der Welt. Die Wertung basiert auf der Einschätzung von 10'000 erfahrenen Wissenschaftlern aus 133 Ländern, die für ihren Fachbereich die besten Universitäten in Forschung und Lehre angeben sollten. Aus diesen Angaben errechnete THE die Rangliste.

Ausser der ETH Zürich hat auch die ETH Lausanne die Top 50 geschafft, und landete wie im letzten Jahr auf Platz 48. Die ersten Plätze bleiben fest in der Hand von sechs «Super-Unis», wie THE-Ranking-Redaktor Phil Baty die US-Universitäten Harvard (Platz eins), Stanford, Berkeley, das Massachusetts Institute of Technology (MIT) und die britischen Universitäten Oxford und Cambridge nannte.

Insbesondere asiatische Universitäten haben ihren Listenplatz verbessern können und dafür europäische Hochschulen zurückgedrängt. In diesem Kontext sei es erfreulich, dass die beiden Schweizer Institutionen ihre Ränge mehr oder weniger stabil halten konnten.

Baty erwähnte in einer THE-Mitteilung lobend, dass die Schweiz weiterhin stark in die höhere Bildung investiere. Ausserdem seien die Schweizer Hochschulen sehr internationalisiert. Diese Eigenschaften würden der Schweiz helfen, ihren Platz unter den besten Institutionen der Welt in den nächsten Jahren zu halten, so Baty.

sda

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