Kontrollen

17 Jugendliche müssen nochmals in den Verkehrsunterricht

Die Kantonspolizei Solothurn führte wie angekündigt in mehreren Gemeinden im Kanton in den vergangenen Tagen diverse Fahrzeugkontrollen durch. Der Fokus lag auf der Beleuchtung.

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Nicht alle kontrollierten Autos und Fahrräder waren ohne Mängel. (Themenbild)

Nicht alle kontrollierten Autos und Fahrräder waren ohne Mängel. (Themenbild)

Keystone

Die Kantonspolizei Solothurn führte in mehreren Gemeinden im Kanton diverse Fahrzeugkontrollen durch. «Im Vordergrund dieser Kontrollen standen der Jahreszeit entsprechend die Beleuchtungen der Fahrzeuge sowie die Sichtbarkeit der Zweiradfahrenden und Fussgänger», heisst es in einer Medienmitteilung.

Die Beleuchtungskontrollen seien in den vergangenen Tagen während der Morgen- und Abendstunden durchgeführt worden. Die Kontrolltätigkeiten fanden hauptsächlich in der Umgebung von Schulhäusern statt und hatten zum Ziel die Sichtbarkeit aller Verkehrsteilnehmer im Strassenverkehr zu erhöhen.

Die Bilanz: Bei leichten Widerhandlungen habe die Polizei Aufklärungsarbeit geleistet und vor allem den Fussgängern präventiv Leuchtbänder abgegeben.

Gesamthaft seien 75 Ordnungsbussen ausgesprochen worden. Ein Autofahrer musste verzeigt werden - er hatte das Haltezeichen der Polizei ignoriert.

Zudem wurden 54 Mängelkarten ausgestellt und 17 junge Auto- und Velofahrer mussten zur Nachschulung gemeldet werden.

Sicherheit durch Sichtbarkeit

Die Polizei ruft Fussgänger und Zweiradlenker auf, besonders bei schlechten Sichtverhältnissen (Regen, Nebel, Schneefall), in der Dämmerung und nachts gut erkennbar zu sein. Deshalb werde man in der Patrouillentätigkeit weiterhin alle Verkehrsteilnehmer speziell darauf sensibilisieren. (pks/ldu)