Auf einen Blick: Das ist in der Region Solothurn heute Dienstag wichtig

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Auf einen Blick: Das ist in der Region Solothurn heute Dienstag wichtig

PD

Lesen Sie bei uns: Das grosse Aufräumen auf dem «Stadtmist», die «skurrile» Argumentation des mutmasslichen «Zugschubsers» und die undurchsichtige Steuerpraxis des Kantons beim Kernkraftwerk Gösgen. Kommen Sie gut durch den Tag!

Redaktion
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Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

Es ist Dienstag, der 8. Juli 2022. In der Region Solothurn wird das Wetter heute recht sonnig. Es ist nur mit harmlosen Quellwolken zu rechnen. Die Temperaturen erreichen tagsüber bis zu 26 Grad.

Das lesen Sie heute in unserer Zeitung:

Flutwelle in der Emme: Gestern Montag warnte der Kanton Bern vor einer Flutwelle in der Emme. Nach den starken Regenfällen am Nachmittag schwoll der Fluss im Emmental bedrohlich an. Die Behörden riefen dazu auf, das Ufergebiet zu meiden. Am Abend erreichten die Wassermassen schliesslich den Kanton Solothurn, beobachtet von zahlreichen Schaulustigen.

Das grosse Aufräumen: Nach langer Planungs- und Verhandlungsphase geht es nun endlich los: Das Gebiet des «Stadtmists» wird totalsaniert. In sechs bis acht Jahren wird der Boden im Westen Solothurns nicht mehr kontaminiert sein. Die Sanierung reiht sich ein in eine unrühmliche Liste.

«Skurrile» Argumentation: Der junge Bulgare, der in Olten mutmasslich einen Mann auf ein Gleis gestossen hatte, auf dem gerade ein Zug einfuhr, reichte Beschwerde gegen die Staatsanwaltschaft ein, weil sie mit der Veröffentlichung seines Bilds gedroht hatte. Darum liess ihn die Beschwerdekammer des Obergerichts abblitzen.

Intransparente Steuerpraxis: Wie der Kanton Solothurn künftig bei der Besteuerung des Kernkraftwerks Gösgen-Däniken künftig vorgehen will, bleibt weiter unklar. Das erschwert die finanzielle Planung der Standortgemeinde Däniken. Seit drei Jahren bleibt der Kanton eine Lösung schuldig – und er lässt sich nicht in die Karten blicken.

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Das macht in der Region Solothurn zudem heute Schlagzeilen: