Olten

Fuko zahlt der Stadt 7450 Franken Gebühren

Da es sich bei der Fasnacht um einen gewichtigen traditionellen und kulturellen Anlass für Olten handelt, hat der Stadtrat beschlossen, den Fasnachtsorganisatoren die wesentlichsten Kosten des Anlasses nicht zu verrechnen.

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Speziell zu nennen wären da die Leistungen der Ordnung und Sicherheit/Bereich Verkehr mit rund 8000 bis 10'000 und jene des Werkhofs Olten mit rund 70'000 Franken.

Die Stadt stellt demnach traditionellerweise lediglich die Kosten für die Nutzung des öffentlichen Grundes für das HC Zelt, die Platzbelegung der Verpflegungsstände auf der Kirchgasse sowie weitere Leistungen (Anlassbewilligung etc.) in Rechnung, welche mit 7450 Franken zu Buch stehen. Erlassen wird daneben die Gebühr für den Aushang der Transparente.

Der Stadtrat folgt damit der bewährten Praxis, wonach für die Benützung von öffentlichem Grund, welcher einer gewichtigen traditionellen, kulturellen oder wirtschaftlichen Bedeutung für Olten genutzt wird, keine Beiträge in Rechnung gestellt werden. In die gleiche Kategorie fallen beispielsweise das Stadtfest, der Beachvolleyball-Event oder das Schulfest.

Ausgenommen sind diejenigen Plätze, welche einen rein kommerziellen Hintergrund aufweisen. Die Zuständigkeit zur Bewilligung der Freinächte in Olten obliegt dem Stadtrat. Die Öffnungszeiten decken sich mit denen der vorangegangenen Jahre und haben sich bewährt, sodass hier keine Änderungen vorgenommen werden müssen.

Alain Blum: Der 25-jährige Oltner steht der Gugge Musig Aente Büsi seit 2014 vor.
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Guggi Zunft zu Olten
Guggi Zunft zu Olten
Guggi Zunft zu Olten
Guggi Zunft zu Olten
Guggi Zunft zu Olten
Guggi Zunft zu Olten
Las Furmiclas Trimbach
Las Furmiclas Trimbach
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Aente Büsi Olten
Aente Büsi Olten
Aente Büsi Olten
Fasnacht 2017: Gugge Obe Olten

Alain Blum: Der 25-jährige Oltner steht der Gugge Musig Aente Büsi seit 2014 vor.

Remo Fröhlicher

Die Fasnacht in Olten ist ein traditioneller Anlass und erfreut sich jedes Jahr über eine grosse Fangemeinde. Als zentraler Punkt dient die Kirchgasse und neu in diesem Jahr die Schützenmatt (Vorplatz zum Kulturzentrum), weil das Zelt des HC nicht wie üblich auf dem Platz der Begegnung gestellt werden kann. Dieser ist durch Bauarbeiten am Haus der Museen belegt. Die Platzzuteilungen für die Verpflegungsstände wurden deshalb angepasst und sind neu von der Schützenmatte her Richtung Kirchgasse ausgerichtet.

Im Gegensatz dazu bleibt der Obere Graben baustellenfrei, sodass dort eine Bühne aufgestellt werden kann - und den Fasnächtlern zur Verfügung steht. Auf die Bühne beim Hübelischulhaus wird dagegen verzichtet. (hub)