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ABOPASS: «Wie im Schlaraffenland!»

Der dritte LZ-Gourmet-Abend führte unsere AboPass-Inhaber ins Emmen-Center zu Manor Food. Der Anlass bot nebst einem Blick hinter die Kulissen auch höchste Gaumenfreuden.
Antonio Russo
Wer kann da widerstehen? Hauchdünn geschnittenen Prosciutto gab es an dieser Station des LZ-Gourmet-Parcours zu kosten.Bilder: Alfons Gut (Emmen, 15. September 2016)

Wer kann da widerstehen? Hauchdünn geschnittenen Prosciutto gab es an dieser Station des LZ-Gourmet-Parcours zu kosten.Bilder: Alfons Gut (Emmen, 15. September 2016)

Genuss nach Ladenschluss – diesem Slogan frönten am Donnerstag vor zwei Wochen die rund hundert Personen, die sich für den jüngsten LZ-Gourmet-Anlass angemeldet hatten. Dem Angebot war denn auch schwer zu widerstehen, fand doch der exklusive Event bei Manor Food im Emmen-Center statt, wo ein Gourmet-Parcours mit sieben verführerischen Stationen auf dem Programm stand. Peter Gees, Leiter Manor-Food-Markt Emmen, und sein kompetentes Team sorgten dafür, dass der Abend bei den LZ-Abonnentinnen und -Abonnenten und deren Angehörigen und Freunden in bester Erinnerung bleiben sollte.

«Wir waren seit dem Umbau noch nie hier und sind deshalb neugierig, den neuen Food-Markt zu entdecken und etwas über die Produkte und deren Herstellung zu erfahren», sagte Peter Wüthrich, der mit Ehefrau Karin aus Kriens gekommen war. «Mein Mann ist übrigens ein halbprofessioneller Koch», fügte diese lachend hinzu. Ob bei ehr-geizigen Hobbyköchen oder bekennenden Gourmets: Die Erwartungen des bunt gemischten Publikums waren hoch und stiegen noch höher, als es schon bei der Begrüssung einen feinen Prosecco zu trinken gab und Peter Gees den Ablauf des Abends und die einzelnen Parcours-Posten skizzierte.

«Die Manor-Food-Filiale im Tribschen liegt für uns näher», sagte Jürg Herzog aus Kastanienbaum, der mit seiner Ehefrau den Besuch bei Manor-Food für den «besonderen Einkauf» nutzt. «Vor einem Monat waren wir zum ersten Mal im Emmer Food-Markt. Hier wie dort ist das bedienende und beratende Personal immer sehr freundlich und aufmerksam.»

Und das konnte man an diesem Abend auch an jedem der sieben Stände erleben, die auf der grossen Verkaufsfläche dank grün leuchtender Neonröhren gut zu finden waren: Hier wurden mit einem charmantem Lächeln und einer gesunden Portion Hintergrundwissen über Gemüse und Obst vor aller Augen frische Smoothies gemixt und ausgeschenkt. Dort an der Käsetheke war man dazu eingeladen, Brie-Käse mit verschiedenen hausgemachten Füllungen zu kosten und danach selbst einen Käse zu füllen. Über die unterschiedlichen Reifegrade von Rohschinken aus Italien und Spanien konnte man hingegen in der Charcuterie viel erfahren und auf Wunsch auch selbst Hand an die Berkel-Aufschnittmaschine oder ans Messer für den Pata-Negra-Schinken legen.

Spannendes über Geräuchertes und Gebackenes

Und wie wenn das nicht schon genug gewesen wäre, verblüfften nicht nur die jeweils passend zu den Delikatessen gereichten Weine, sondern auch die eigene Hausräucherei mit allerlei Geräuchertem – von der Entenbrust bis hin zum Käse – die Besucherinnen und Besucher, von denen einer seiner Freude nicht treffender hätte Ausdruck geben können: «Das ist ja wie im Schlaraffenland!»

Eine Ecke weiter lauschte man indes gebannt den Ausführungen von Chefmetzger Daniel Zaugg, der die vorbeikommenden Gruppen in die Geheimnisse von bis zu einem Monat lang gelagertem Fleisch einweihte, während einem das niedergegarte Roastbeef vom Entrecôte buchstäblich auf der Zunge zerging. Darüber hinaus stellte die hauseigene Bäckerei für Liebhaber von salzig oder süss Gebackenem gleich zwei Posten: eine wahrhaft breite Palette an frischen, duftenden und auch dem Auge schmeichelnden Focaccia-Broten und gleich daneben eine Auswahl an italienischen Amaretti, Cantuccini und anderen knusprigen Biscotti.

Wer von diesen beiden Stationen kam, dem sah man die gute Laune sofort an, was nicht nur an den delikaten Broten und Gourmandisen lag, sondern sicher auch an der sympathischen Bäckerin und Konditorin Madeleine Lang, die auf die zahlreichen Fragen der interessierten Gäste mit viel Geduld und Humor zu antworten wusste.

Nach dem Kaffee blieb am Ende noch etwas Zeit, um mit dem anfangs erhaltenen Manor-Food-Gutschein im Wert von 30 Franken das für den nächsten Tag Unentbehrlichste einzukaufen. Auch diese Gelegenheit liess sich der eine oder die andere nicht entgehen.

Antonio Russo

Wenn Bilder duften könnten ... Die Focaccia-Auslage lud zum Zugreifen ein.

Wenn Bilder duften könnten ... Die Focaccia-Auslage lud zum Zugreifen ein.

Nach der Einführung ins Räucherverfahren liess sich das leckere Resultat überprüfen.

Nach der Einführung ins Räucherverfahren liess sich das leckere Resultat überprüfen.

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