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Mit Ozon gegen Rückenbeschwerden

Eine Schmerztherapie mit Ozon bekämpft nicht nur den Schmerz, sondern auch dessen Ursache.

Gesundheit Aargau
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Prof. Frank Ahlhelm.

Prof. Frank Ahlhelm.

Beim Gas Ozon denken viele an die Ozonschicht, die die Erde umgibt und uns vor schädlicher Strahlung schützt. Doch Ozon, das dreiatomige Sauerstoffmolekül, kann mehr: Im Körper wirkt es gegen Entzündungen.

«Ozon aktiviert das anti­oxidative System, stimuliert das Immunsystem, fördert die Muskelentspannung, weitet die Gefässe und unterdrückt Schmerzbotenstoffe», erklärt Prof. Frank Ahlhelm, Leiter Neuroradiologie am KSB. Kleinste Mengen von Ozon genügen bereits, um die Reparationsmechanismen des Körpers in Gang zu setzen.

Vorteile der spinalen Ozontherapie

Die spinale Ozontherapie erfolgt minimalinvasiv – das heisst, es ist nur eine kleine Einstichstelle nötig. Mittels Röntgen oder Computertomografie (CT) über­wacht der Radiologe den betroffenen Abschnitt der Wirbel­säule, während er mit einer dünnen, hohlen Nadel das mit Sauerstoff angereicherte Ozon injiziert.

Die Vorteile der Therapie liegen auf der Hand: Im Vergleich zur Operation sind die Risiken für Infektion, Narbenbildung oder Störung der Wundheilung aufgrund der geringeren Gewebeschädigung seltener. Und auch wer allergisch auf Kortison oder Schmerzmittel reagiert, findet in der Ozontherapie eine Alternative.

Trotz ihrer Vorteile ist die spinale Ozontherapie in der Deutschschweiz noch wenig bekannt. In Italien ist man laut Ahlhelm hingegen schon weiter. Doch der Schmerzspezialist ist zuversichtlich, dass diese Technik auch hierzulande bald breitere Anwendung finden wird.

Weitere Informationen auf blog.ksb.ch

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