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Aus dem Kantonslager der Pfadi Luzern: «Endlich ist das Abenteuer LUpiter18gestartet»

Vor drei Jahren startete die Planung des ersten Kantonslagers der Pfadi Luzern. Es war ein Sprung ins Ungewisse.
Urs Stadelmann, Co-Lagerleiter

Es ist eine spezielle Entscheidung, wenn man sich dazu entschliesst, das erste Kantonslager für die Pfadi Luzern zu organisieren. Aus zwei Gründen. Erstens weil man nicht weiss, was kommt. Wie plant man einen solchen Anlass und wie viel Zeit muss ich in meiner Freizeit dafür aufbringen? Wir haben vor drei Jahren mit der Planung gestartet. Natürlich weiss man als junger Mensch nicht, wie die berufliche Situation in drei Jahren aussieht. Hat man die Verantwortung als Hauptlagerleiter übernommen, kann man sie jedoch nicht einfach wieder abgeben. Es war also ein Sprung ins Ungewisse.

Die ersten Kinder treffen in Escholzmatt ein. (Bild: Dimitri Gwinner v/o Sherpa)
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Die fünf Alienvölker von «LUpiter18» stellen sich vor. (Bild: Dimitri Gwinner v/o Sherpa)
Die fünf Alienvölker von «LUpiter18» stellen sich vor. (Bild: Dimitri Gwinner v/o Sherpa)
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79 Bilder

«LUpiter18»: Kinder nehmen das Lager ein

Der zweite Grund, wieso es eine spezielle Entscheidung ist: Man plant diesen Anlass nicht für irgendeinen Verband, sondern für die Pfadi Luzern. Diese ist gross. Mit über 3'500 Mitgliedern gehört sie zu den grössten Kantonalverbänden der Schweiz. Trotzdem ist das Verhältnis unter den einzelnen Pfadigruppen familiär: Man redet miteinander, man hilft einander und man feiert miteinander. Und: Die Qualität der Pfadiarbeit ist sehr hoch. Entsprechend waren auch die Ansprüche ans erste Kantonslager «LUpiter18».

Diese zwei Gründe brachten uns vor drei Jahren etwas ins Grübeln, als Tupf (Nora Peduzzi) und ich uns überlegt haben, ob wir uns als Hauptverantwortliche verpflichten möchten. Wieso haben wir uns trotzdem dafür entschieden?

Dafür gibt es in meinen Augen viele Gründe, hier die drei wichtigsten: Erstens lernte ich unfassbar viel. Ich durfte 82 Mitarbeiter und 200 Helfer leiten, ein Budget von 700’000 Franken einsetzen und die Verantwortung für über 2'200 Leute tragen. Ich lernte wie man eine Motorsäge bedient, vor 2000 Leuten eine Rede hält und wie man ein Fernsehinterview gibt. Der zweite Grund: Unglaublich viele Leute, welche ich sehr gerne habe, stecken viel Liebe und Energie in ein Projekt, von welchem Tausende Leute schöne Erinnerungen gewinnen, die sie ein Leben lang begleiten. Wie könnte man so etwas ablehnen? Und schliesslich: Es ist ein Abenteuer. Die Definition von Abenteuer ist ein «aussergewöhnliches, erregendes Ereignis». Das trifft auf das «LUpiter18» haargenau zu. Auf der Ebene der dreijährigen Vorbereitung ist das Abenteuer schon fast zu Ende. Auf der Ebene Sommerlager startet das Abenteuer jetzt. Ich freue mich unendlich darauf!

Willkommen auf #lupiter18!

Ein Beitrag geteilt von LUpiter18 - KaLa Pfadi Luzern (@lupiter18) am

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