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Kantonslager der Pfadi Luzern kann Ansturm am Besuchstag meistern

2700 Personen sind an den Besuchstag des KaLa gekommen. Die begrenzten ÖV-Kapazitäten machten den Organisatoren im Vorfeld Sorgen. Doch die gefundene Lösung hat sich bewährt.
Niels Jost
Augenschein auf 140'000 Quadratmetern: Zahlreiche Angehörige haben die Pfadikinder im Kantonslager besucht. (Bild: PD/Dimitri Gwinner, Escholzmatt 21. Juli 2018)

Augenschein auf 140'000 Quadratmetern: Zahlreiche Angehörige haben die Pfadikinder im Kantonslager besucht. (Bild: PD/Dimitri Gwinner, Escholzmatt 21. Juli 2018)

Die Vorzeichen für den Besuchstag des Kantonslagers der Pfadi Luzern standen nicht gerade günstig – weil die vielen Eltern, Grosseltern und Bekannten am Samstag nicht wie ursprünglich geplant mit dem Zug nach Escholzmatt reisen konnten. Die BLS, welche die Zugstrecke betreibt, hätte die Kapazität nur beschränkt mit Zusatzzügen erhöhen können, hiess es bereits im Mai. Zudem ist die Strecke ausgerechnet jetzt wegen einer Baustelle unterbrochen. Hinzu kommt, dass am vergangenen Freitag noch Dauerregen angesagt war.

Schliesslich ist der Besuchstag aber «sehr gut verlaufen», wie Hauptleiterin Nora Peduzzi alias Tupf auf Anfrage sagt. Rund 2700 Besucher seien gekommen, das Wetter habe mitgespielt – und auch das Verkehrskonzept sei aufgegangen. Um nicht auf den ÖV angewiesen zu sein, wurden die Besucher gebeten, in Fahrgemeinschaften anzureisen. Dafür wurden extra Parkplätze in Schüpfheim und Hasle eingerichtet, von wo aus Shuttle-Busse zum Lagerplatz in Escholzmatt verkehrten.

Die Besucher der Pfadis aus der Stadt Luzern wurden zudem gestaffelt mit Extra-Bussen von Luzern ins Entlebuch gefahren. Für diesen Service – und inklusive eines Mittagessens – mussten die Eltern im Vorfeld ein Ticket für 32 Franken kaufen. «Es hat alles sehr gut geklappt», bilanziert Peduzzi. Das sei auch den Pfadileitern zu verdanken, welche «sehr zuverlässig» für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Nach erster Lagerwoche: Positive Zwischenbilanz

Auf ein übergeordnetes Programm für die Besucher aller 35 Pfadiabteilungen wurde bewusst verzichtet – sonst wäre die gestaffelte An- und Abreise nicht aufgegangen. Einzig eine stündliche Führung über den 140000 Quadratmeter grossen Lagerplatz wurde angeboten – und rege genutzt. «Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen erhalten», sagt Peduzzi. «Das ist ein schöner Lohn für uns.»

Auch allgemein zieht die Hauptleiterin eine positive Zwischenbilanz nach der Hälfte des zweiwöchigen Kantonslagers. «Die Helfer leisten Unglaubliches, die Stimmung ist gut – so kann’s weitergehen!»

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