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Interview

Rückblende mit Bischof Felix Gmür: «Ich war unkompliziert und sorglos»

Bischof Felix Gmür blickt auf seine Lagerzeit zurück. Eine Wanderung ins Tessin blieb ihm besonders in Erinnerung.
Interview: Simon Mathis
Bischof Felix Gmür. (Bild: PD)

Bischof Felix Gmür. (Bild: PD)

An welches Lager erinnern Sie sich besonders gerne zurück?

Ich habe an alle Sommer- und Herbstlager – etwa zwanzig – sehr gute Erinnerungen. Einmal gingen wir zu Fuss ins Lager und wanderten von Luzern aus eine Woche über die Berge ins Tessin, wo wir zwei Wochen blieben.

Welches Ereignis aus diesem Lager wird für Sie unvergesslich bleiben?

Die Wanderung über den Medelser Gletscher.

Und was würden Sie lieber vergessen?

Die Blasen an den Füssen.

Felix Gmür als Achtjähriger im Lager. (Bild: PD)

Felix Gmür als Achtjähriger im Lager. (Bild: PD)

Welche Rolle spielten Sie während des Lagers?

Ich war wohl ein unkomplizierter und sorgloser Teilnehmer.

Haben Sie Ihre Eltern vermisst?

Heimweh hatte ich nie. Der Kontakt nach Hause beschränkte sich auf eine Postkarte und ein gutes Fress-Päckli, das man bekam.

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