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Interview

Rückblende mit Frölein Da Capo: «Eine Woche ohne Eltern – das war für mich schampar motivierend»

Im Lager der Jugendmusik Willisau hat die Musikerin und Schauspielerin Frölein Da Capo ihre Leidenschaft für die Trompete entdeckt – und gar ihren zukünftigen Mann kennengelernt.
Interview: Simon Mathis
(Bild: PD)

(Bild: PD)

An welches Lager erinnern Sie sich besonders gerne zurück?

Das Lager der Jugendmusik Willisau. Nur wegen diesem Lager hab ich überhaupt erst angefangen, Trompete zu spielen. Eine ganze Woche ohne Eltern – diese Aussicht war für mich schampar motivierend.

Welches Ereignis aus diesem Lager wird für Sie unvergesslich bleiben?

Ich habe in diesem Lager meinen Mann kennengelernt – und den hab ich heute noch. Somit hat sich der Lagerbesuch nachhaltig gelohnt.

Und was würden Sie lieber vergessen?

Am letzten Tag mit Kater und Müdigkeit das Lagerhaus zu putzen gehörte nicht zu meinen favorisierten Aufgaben.

Welche Rolle spielten Sie während des Lagers?

Ich war über Jahre in diesem Lager dabei, ich hatte im Laufe der Zeit jede Rolle inne. Die letzten Male amtete ich als «Küchengango» oder Lagerleiterin.

Haben Sie Ihre Eltern vermisst – und wie blieben Sie mit ihnen in Kontakt?

Der Kontakt beschränkte sich auf eine am letzten Tag abgeschickte Postkarte und ein Telefonat am Lagerhaustelefon für einen Stutz fünfzig – vor allem, um herauszufinden, ob das Frässpäckli schon auf die Post gegangen ist.

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