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Interview

Rückblende mit Wetz: «Wir hatten bei uns zu Hause das ganze Jahr Lagerstimmung»

Der Luzerner Künstler Werner Zihlmann alias Wetz ging als Kind nicht ins Sommerlager. Die Mitarbeit in der elterlichen Dachdeckerei und auf dem Hof sorgte aber für genug Lagerstimmung.
Interview: Simon Mathis
Werner Zihlmann alias Wetz. (Bild: PD)

Werner Zihlmann alias Wetz. (Bild: PD)

An welches Lager erinnern Sie sich besonders gerne?

In der Grossfamilie Zihlmann im Zihlenfeldlöchli in Wolhusen ging man damals nicht ins Lager.

Weshalb nicht?

In den Ferien war immer die Mitarbeit in der elterlichen Dachdeckerei und auf dem Hof angesagt. Wir sieben Buben hatten aber daneben viele Freiheiten. Zusammen mit Kollegen bauten wir eine tolle und grosse Waldhütte, wo wir einiges an guter Zeit verbringen durften. Der kinderfreundliche Zihlenfeldlöchli-Hof war mit seiner ordentlichen Unordnung ein Paradies für uns Kinder. Ich liebte vor allem die Arbeiten für unsere Schafe. Auch die Grosseltern und die Arbeiter, die bei uns wohnten, hatten viel zur grossen Aktivität beigetragen. Eigentlich hatten wir das ganze Jahr Lagerstimmung bei uns zu Hause.

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