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Bildgalerie: Empfohlene Weingüter

Andrea Hofstetter
Brunner Weinmanufaktur. Das Weingut Eichberg liegt hoch über dem Sempachersee am Römerweg, jener Transitroute, die um 200 v. Chr. den Süden mit dem Norden verband und den regen Austausch von Gütern begünstigte. Es waren denn auch die Römer, die die Weinkultur ins Luzernische brachten. Der gelernte Winzer und Önologe Mathias Brunner setzt diese Weinkultur seit 2007 fort, als er die ersten Weinflächen zu bestocken begann. Heute erwirtschaftet er mit seiner Frau Cristina siebeneinhalb Hektaren, verteilt auf vier Weingüter, und produziert im Jahr über 70 000 Flaschen Wein. Brunner ist ein innovativer Winzer, der fruchtige, moderne Weine herstellt. Eigenkreationen wie «Roter Satz», eine Cuvée aus Cabernet und Zweigelt, oder der «Auxerrois Eichberg», ein Erstwein aus der Burgunder Rebe Auxerrois, sind typisch für Brunners Lust auf Neues. (Bild: PD)

Brunner Weinmanufaktur. Das Weingut Eichberg liegt hoch über dem Sempachersee am Römerweg, jener Transitroute, die um 200 v. Chr. den Süden mit dem Norden verband und den regen Austausch von Gütern begünstigte. Es waren denn auch die Römer, die die Weinkultur ins Luzernische brachten. Der gelernte Winzer und Önologe Mathias Brunner setzt diese Weinkultur seit 2007 fort, als er die ersten Weinflächen zu bestocken begann. Heute erwirtschaftet er mit seiner Frau Cristina siebeneinhalb Hektaren, verteilt auf vier Weingüter, und produziert im Jahr über 70 000 Flaschen Wein. Brunner ist ein innovativer Winzer, der fruchtige, moderne Weine herstellt. Eigenkreationen wie «Roter Satz», eine Cuvée aus Cabernet und Zweigelt, oder der «Auxerrois Eichberg», ein Erstwein aus der Burgunder Rebe Auxerrois, sind typisch für Brunners Lust auf Neues. (Bild: PD)

Weingut Bisang. Erdverbunden war er schon immer, der Sohn eines Gemüsebauers im unteren Wiggertal, der trockensten und wärmsten Gegend im Kanton Luzern. Thomas Bisang trat in die Fussstapfen seines Vaters, wurde Gemüsebauer und begann eine Lehre als Winzer. Praktika und Wanderjahre entfachten sein inneres Feuer für den Weinbau. Heute bewirtschaftet er mit seiner Ehefrau Inès vier Reblagen auf insgesamt fünf Hektaren rund um Dagmer­sellen. Zusammen produzieren sie aus 8 Sorten Trauben 13 verschiedene Weine mit einem Ausstoss von rund 40 000 Flaschen pro Jahr. Bisang setzt grosse Hoffnungen auf die kleine Reblage Höchflue, unterhalb der markanten Felswand zwischen Reiden und Dagmersellen. Auf einem sandigen, tiefen Boden wachsen speziell kleine, aber gehaltvolle Beeren der Sorte Sauvignon Blanc und Chardonnay. (Bild: PD)

Weingut Bisang. Erdverbunden war er schon immer, der Sohn eines Gemüsebauers im unteren Wiggertal, der trockensten und wärmsten Gegend im Kanton Luzern. Thomas Bisang trat in die Fussstapfen seines Vaters, wurde Gemüsebauer und begann eine Lehre als Winzer. Praktika und Wanderjahre entfachten sein inneres Feuer für den Weinbau. Heute bewirtschaftet er mit seiner Ehefrau Inès vier Reblagen auf insgesamt fünf Hektaren rund um Dagmer­sellen. Zusammen produzieren sie aus 8 Sorten Trauben 13 verschiedene Weine mit einem Ausstoss von rund 40 000 Flaschen pro Jahr. Bisang setzt grosse Hoffnungen auf die kleine Reblage Höchflue, unterhalb der markanten Felswand zwischen Reiden und Dagmersellen. Auf einem sandigen, tiefen Boden wachsen speziell kleine, aber gehaltvolle Beeren der Sorte Sauvignon Blanc und Chardonnay. (Bild: PD)

Sitenrain, Meggen. Der Panoramablick vom Megger Bio-Weingut Sitenrain über den Vierwaldstättersee bis hin zum Pilatus ist atemberaubend. Einen schöneren Arbeitsort können sich Nora Breitschmid und Benno Schwager nicht vorstellen. Die beiden ausgebildeten Winzer bewirtschaften mit Hilfe der gesamten Besitzerfamilie Breitschmid-Heiniger rund drei Hektaren und produzieren 15 000 Flaschen jährlich, drei Viertel davon sind Weissweine. Das Team auf Sitenrain setzt auf die Sorten Solaris, Souvignier Gris, Maréchal Foch und Cabernet Cortis – allesamt widerstandsfähige Sorten gegen den Mehltau. Die biologisch erzeugten Weine werden an Bio-Märkten und im Hofladen direkt verkauft. (Bild: PD)

Sitenrain, Meggen. Der Panoramablick vom Megger Bio-Weingut Sitenrain über den Vierwaldstättersee bis hin zum Pilatus ist atemberaubend. Einen schöneren Arbeitsort können sich Nora Breitschmid und Benno Schwager nicht vorstellen. Die beiden ausgebildeten Winzer bewirtschaften mit Hilfe der gesamten Besitzerfamilie Breitschmid-Heiniger rund drei Hektaren und produzieren 15 000 Flaschen jährlich, drei Viertel davon sind Weissweine. Das Team auf Sitenrain setzt auf die Sorten Solaris, Souvignier Gris, Maréchal Foch und Cabernet Cortis – allesamt widerstandsfähige Sorten gegen den Mehltau. Die biologisch erzeugten Weine werden an Bio-Märkten und im Hofladen direkt verkauft. (Bild: PD)

Weingut zum Rosenberg. Mitten in Altdorf, am Hang des ehemaligen Kapuzinerklosters, liegt das Weingut zum Rosenberg. Manuel Tresch bewirtschaftet mit seinen vier Geschäftspartnern die Reben auf rund 1,3 Hektaren Land. Zum Sortenspiegel gehören Blauburgunder, Diolinor, Pinot Grigio und Solaris. Daraus keltern die Urner Winzer einige eigen­willige, charaktervolle Weine. Klima und Terroir im Urnerland eignen sich auf den ersten Blick nicht gerade für den Weinbau. Die Reussebene hingegen ist vergleichsweise sonnig. Die Reben des Weinguts Rosenberg wachsen auf einem Hang mit Südwestlage. Für den Rest, so Manuel Tresch, sorge der warme Föhn als «Traubenkocher». (Bild: PD)

Weingut zum Rosenberg. Mitten in Altdorf, am Hang des ehemaligen Kapuzinerklosters, liegt das Weingut zum Rosenberg. Manuel Tresch bewirtschaftet mit seinen vier Geschäftspartnern die Reben auf rund 1,3 Hektaren Land. Zum Sortenspiegel gehören Blauburgunder, Diolinor, Pinot Grigio und Solaris. Daraus keltern die Urner Winzer einige eigen­willige, charaktervolle Weine. Klima und Terroir im Urnerland eignen sich auf den ersten Blick nicht gerade für den Weinbau. Die Reussebene hingegen ist vergleichsweise sonnig. Die Reben des Weinguts Rosenberg wachsen auf einem Hang mit Südwestlage. Für den Rest, so Manuel Tresch, sorge der warme Föhn als «Traubenkocher». (Bild: PD)

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