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Kulturzeit

Lange Abende, volles Programm: Die Saison auf den Bühnen und in den Konzertsälen der Zentralschweiz ist eröffnet. Und für Filmfans gibt’s auch in der Mittagspause Neues zu sehen.
Antonio Russo und Yvonne Imbach
Debüt: Der chinesische Pianist Haochen Zhang tritt erstmals am Piano Festival im KKL Luzern auf. (Bild: Lucerne Festival)

Debüt: Der chinesische Pianist Haochen Zhang tritt erstmals am Piano Festival im KKL Luzern auf. (Bild: Lucerne Festival)

Rabenbühne: Geld und Liebe

Seit 2012 führt die ambitionierte Theatergesellschaft Rabenbühne Hitzkirch alle zwei Jahre richtig gut gemachtes Laientheater auf. Viel Erfahrung und Herzblut auf und hinter der Bühne gipfeln diesen Herbst wieder in einer Produktion, die luftig-leicht ans Herz geht und die Lachmuskeln in Bewegung bringt. Gegeben wird «The Matchmaker», eine Posse, die der mehrfache Pulitzer-Preisträger Thornton Wilder 1954 als amerikanische Version von Nestroys «Einen Jux will er sich machen» veröffentlicht hat. Das Stück wurde von der «Rabenbühne» auf Mundart adaptiert und trägt den Titel «Chrömerey». Darin treffen ein New Yorker Geschäftsmann und eine vor Raffiniertheit strotzende Heiratsvermittlerin und Lebenskünstlerin aufeinander – es geht, wie so oft, um Geld und Liebe. Mit Regisseurin und Choreografin Dorotea M. Bitterli sowie dem Theatermusiker Christov Rolla geht die «Rabenbühne» heuer neue Wege: Das Schauspiel wird nämlich mit Musik, Gesang und Tanz angereichert.

Ab 3. November bis 1. Dezember in der Aula der Kantonsschule Seetal in Baldegg. www.rabenbühne.ch

Piano Festival: Musik auf 88 Tasten

Mitte November geht es in Luzern eine Woche lang nur um eines: Klaviermusik. Das Lucerne Festival hat Altmeister wie Grigory Sokolov und András Schiff wieder eingeladen. Und auch Andreas Häfliger, der Bruder des Intendanten, ist zu ­erleben: Er leitet Meisterkurse und wird auch ein Konzert mit dem Tonhalle-­Orchester Zürich bestreiten. Die Jungen greifen am Festival ebenfalls in die Tasten: Es debütieren Haochen Zhang, Schaghajegh Nosrati und Federico Colli. Orgelfans kommen genauso auf ihre Kosten: Mit dem alles andere als klassischen Organisten Cameron Carpenter kommt ein erfrischend schriller Vogel nach Luzern. Geboten wird auch abseits der kostenpflichtigen Bühnen einiges. Am Off-Stage-Festival treten acht Pianisten aus aller Welt in den Bars und Restaurants der Stadt auf. Gespielt wird alles ausser Klassik: Blues, Swing, Jazz, Boogie-Woogie und Improvisiertes. Eintritt frei.

Piano Festival: 18. bis 25. November. www.lucernefestival.ch

Kino: Vorpremieren für 10 Franken

In Luzern kann man neu auch über Mittag dem Kinovergnügen nachgehen. Ab sofort sind im Kino Bourbaki in Luzern jeden Mittwochmittag um 12.15 Uhr exklusive Vorpremieren von neuen Filmstreifen zu sehen. Mit dem AboPass der «Luzerner Zeitung» oder mit der Bourbaki-Kinokarte profitiert man vom vorteilhaften Preis von 10 Franken. Am 19. September wird’s lustig, und zwar mit Florian Gallenbergers Komödie «Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner, und flog davon». Ein Gärtner und ein klappriger Propeller-Doppeldecker spielen die Hauptrollen in dieser Geschichte, die von grossen Entscheidungen und der Kraft der Träume erzählt. Am 26. September folgt dann die schweizerisch-belgische Koproduktion «Ceux qui travaillent» unter der Regie von Antoine Russbach; darin gerät ein Mann in die Krise – bei der Arbeit und in der Familie.

Programm und Tickets unter: shop.luzernerzeitung.ch

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