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«Schnupfen gehört ein bisschen zur Fasnacht»

Gross ist der Spassfaktor am Schnopf- und Hudigääggeler-Fäscht der Guuggenmusig Chottlebotzer Lozärn im Musikrestaurant Stadtkeller.
Vierfacher Stadtluzerner Schnupfmeister Urs Amberg an einer Schnupfmaschine. (Bild: Claudia Surek / Neue LZ)

Vierfacher Stadtluzerner Schnupfmeister Urs Amberg an einer Schnupfmaschine. (Bild: Claudia Surek / Neue LZ)

Die fünfte Auflage der bereits traditionellen Stadtluzerner Schnupfmeisterschaft konnte zugleich als Training für die 16. Schweizer Meisterschaft vom 19. September im Fliegerschuppen Luzern genutzt werden. Mit Respekt traten die Männer bei diesem Plauschwettbewerb an, hatten sie doch im bereits dreimaligen Stadtluzerner Schnupfmeister und Chottlebotzer-Bassist Urs Amberg einen echten Herausforderer.

Wie an einer Schweizer Schnupfmeisterschaft mussten Frau und Mann möglichst viel des auf 5 Gramm abgewogenen Schnupftabaks in die Nase ziehen. Amberg eroberte an diesem Abend den Titel zum vierten Mal.

Bei der weiblichen Teilnehmerschar galt die Vorjahressiegerin und Chottlebotzer-Posaunistin Moni Buchwalder als Favoritin. «Das gehört einfach ein bisschen zur Fasnacht», begründete sie ihr Mitmachen. Den Titel der Stadtluzerner Schnupfmeisterin musste sie dann allerdings an Gast Ramona Marquart abgeben.

Sicher war die Frauenquote bei dieser Schnupfmeisterschaft eher niedrig. Etliche weibliche Gäste sahen viel lieber zu wie Chottlebotzer-Gründungsmitglied Esther Bucher und deren Tochter Nicole, die sich als «Bärgstiiger» unter die «Madls» im Dirndl und «Buam» in Lederhose gemischt hatten. An Schnupfmaschinen unterschiedlicher Art durften sich Frau und Mann ebenfalls (aber ohne Aussicht auf einen Titel) versuchen.

«Brettl sägen»

Auch eine Gaudi war der sogenannte Ski-Versagen-Wettbewerb. Mit Unterstützung von Tobias Schaer und Stefan Blättler von Boardlocal durften Ski zersägt werden. «Ich wählte die dickste Stelle und hatte entsprechend lang», war bei diesem Wettbewerb beispielsweise das Fazit von Chottlebotzer-Tambourmajor Tobias Lanz. Der Rekord lag übrigens bei 6,12 Sekunden.

Claudia Surek

Tobias Schaer (links) und Stefan Blättler (rechts) mit Ski-Zersäger Tobias Lanz (Bild: Claudia Surek / Neue LZ)

Tobias Schaer (links) und Stefan Blättler (rechts) mit Ski-Zersäger Tobias Lanz (Bild: Claudia Surek / Neue LZ)

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