FCA-Trainingslager
Zimmer-Duell #6: «Manchmal meine ich, dass ich alleine im Zimmer sei»

Während des Trainingslagers des FC Aarau an der spanischen Costa del Sol besucht die «az» täglich ein Hotelzimmer der Spieler für das «Zimmer-Duell». Am Freitag waren wir im Zimmer 222 bei Ulisse Pelloni und Michael Perrier zu Gast.

Dean Fuss
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Ulisse Pelloni

Was ist seine nervigste Angewohnheit?

Er ist etwas zu viel am Telefon. Es gibt am Tag diese Momente, wo ich manchmal meine, ich sei alleine im Zimmer. Aber er hat seine Gründe (lacht).

Was macht ihn zu einem besonders guten Zimmerpartner?

Er ist ein ruhiger Typ, der dich machen lässt, was man will. Wenn ich schlafen will, dann lässt er mich schlafen (lacht).

Wann ist er zufrieden?

Wenn wir nach dem Training zusammen einen Apfel oder eine Banane essen, weil wir dann etwas gesundes essen, dann ist er zufrieden (lacht).

Was hört er für Musik?

Ein bisschen von allem. Aber am meisten schon Lation-Musik auf spanisch.

Was ist seine grösste Schwäche?

Er schafft es nicht, unsere Trainingsbekleidung zur Wäscherei zu bringen. Das muss ich immer machen. Immer wenn ich das Material nehme, dann sagt er «Nein, nein, ich mache das». Aber er macht es nie.

Hier geht es zum Liveblog aus dem FCA-Trainingslager in Marbella.

Michael Perrier

Was ist seine nervigste Angewohnheit?

Er sucht ab und an zu viel Nähe. Nein Blödsinn, das ist natürlich nur Spass (lacht).

Was macht ihn zu einem besonders guten Zimmerpartner?

Wir sind beides einfache Typen. Wenn einer von uns etwas machen will, dann fragt er den anderen und der will meistens dasselbe tun. Es ist also einfach bei uns beiden.

Wann ist er zufrieden?

Er geniesst es sehr, wenn wir nach dem gemeinsamen Essen mit der Mannschaft noch etwas sitzen bleiben und zusammen sprechen. Er ist ein geselliger Typ.

Was hört er für Musik?

Er hört viel italienische und spanische Musik. Unser Geschmack trifft sich also auch in dieser Hinsicht nicht so schlecht.

Was ist seine grösste Schwäche?

Er ist einfach zu schnell. Wenn er das Material zur Wäscherei bringen will, dann ist er immer schneller damit, als ich. Deshalb macht er es dann halt immer.