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In Deutschland ist man sich einig: Lucien Favre braucht einen Titel

Der 62-jährige Schweizer Trainer geht mit Borussia Dortmund in seine dritte Bundesligasaison. Die Hoffnung auf weitere Jahre in Westfalen darf er nur hegen, wenn er Meister wird. Doch die Chancen dazu sind klein, denn der FC Bayern erscheint zu stark, um nicht zum neunten Mal in Folge den Titel zu holen.
Markus Brütsch

Yann Sommer und Denis Zakaria sind die grössten Schweizer Aushängeschilder

Es haben auch schon mal mehr Schweizer Profis in der Bundesliga gespielt. Statt der einst 25 Spieler sind derzeit nur noch deren 17 und die beiden Trainer Lucien Favre (Dortmund) und Urs Fischer (Union Berlin) dort beschäftigt. Erstaunlicherweise bildet Österreich mit 33 Akteuren und den beiden Trainern Adi Hütter (Frankfurt) und Oliver Glasner (Wolfsburg) die grösste Auslandsfraktion.
Markus Brütsch