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AMERICAN FOOTBALL: Luzern Lions wollen Ligaerhalt

Die Luzern Lions starten am Ostersonntag mit dem Auswärtsspiel gegen die Genfer Seahawks in die NLA-Saison. «Wir sind Aussenseiter, deshalb ist es gut möglich, dass uns das eine oder andere Team unterschätzt», hofft Sportchef Claudio Spescha (33).
Training der AFC Luzern Lions am Dienstag, 6. Dezember 2016 in Luzern. (Bild: Philipp Schmidli)

Training der AFC Luzern Lions am Dienstag, 6. Dezember 2016 in Luzern. (Bild: Philipp Schmidli)

«Primär wollen wir den Klassenerhalt. Meinen persönlichen Fokus richte ich aber auch auf die Playoffs.»

Einen Playoff-Platz hat auch der 23-jährige Lions-Spieler Tobias Schmiedeknecht (Linebacker) im Visier: «Das wird eine harte Saison. Es gibt nur zehn Partien in der Qualifikation, wir müssen in jedem Spiel an unsere Leistungsgrenze gehen.» Favorisiert sind einmal mehr die Calanda Broncos Chur, der achtfache Schweizer Meister und aktuelle Titelverteidiger. Dahinter sei, wie Spescha meinte, alles offen.

NLA ist für die Lions nichts Neues

Die höchste Liga ist für die Luzern Lions eine Rückkehr und ­somit nichts Unbekanntes. Sie schafften im letzten Sommer, nach 2014 zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte, den Aufstieg in die NLA. «Diesmal wollen wir uns länger in der höchsten Klasse halten. Damit wir den Football in Luzern und der Agglomeration populärer machen können, müssen wir langfristig auf diesem Niveau spielen», weiss Spescha. Dass Football in Luzern Anklang findet, zeigen die Zuschauerzahlen bei den Heimspielen, die sich immer zwischen 300 und 400 Fans bewegen. Die Lions tragen ihre Heimspiele auf der Allmend Süd und im Leichtathletikstadion Allmend aus.

Verstärkt haben sich die Lions mit Keith Hilson (Quarterback; spielte unter anderem bei Washington State und Western New Mexico University in Amerika) und Daniel Barnes (Safety/­Defensive Back). Er spielte in Deutschland, wo er mit dem Nationalteam 2010 Europameister wurde. Als Headcoach figuriert neu der 52-jährige Engländer John Stevenson, der den zurückgetretenen Nick Gilly ersetzt. Stevenson hat über zehn Jahre Coaching-Erfahrung und war unter anderem erfolgreich in Dänemark. (mw)

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