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Anerkennung für die Nachwuchsarbeit des FC Luzern

Das Label für das Nachwuchsleistungszentrum wurde dem FC Luzern in dieser Woche vom Schweizerischen Fussballverband (SFV) und der Swiss Football League (SFL) übergeben.
Daniel Wyrsch
Das Label Nachwuchsleistungszentrum für Präsident Philipp Studhalter (links) und Genesio Colatrella (Zweiter von links) vom FCL, übergeben von Christoph Moulin und Marc Hottiger vom SFV (rechts). (Bild: Daniel Wyrsch, Luzern, 29. August 2019)

Das Label Nachwuchsleistungszentrum für Präsident Philipp Studhalter (links) und Genesio Colatrella (Zweiter von links) vom FCL, übergeben von Christoph Moulin und Marc Hottiger vom SFV (rechts). (Bild: Daniel Wyrsch, Luzern, 29. August 2019)

Für FCL-Präsident Philipp Studhalter war am Donnerstag «ein Freudentag». Dem sportlich derzeit darbenden Super-League-Verein wurde vom Schweizerischen Fussballverband (SFV) offiziell das Label Nachwuchsleistungszentrum SFV/SFL vergeben.

Die Luzerner hatten bereits vor zwei Jahren diesen Label-Titel bekommen, doch zur Bestätigung der guten Nachwuchsarbeit bei den Innerschweizern wurde der FC Luzern und dessen Technischer Leiter Nachwuchs, Genesio Colatrella, mehrmals von den Verbandsleuten besucht. Christoph Moulin, der Ressortchef Nachwuchsförderung beim SFV, lobte das proaktive Verhalten des FCL: «Die Luzerner sind selber auf uns zugekommen mit guten Ideen und Motivation.» Für den Verband sei wichtig, dass die Super-League-Clubs die Talente in der ersten Mannschaft integrieren. Beim FC Luzern sei dies der Fall, die Innerschweizer würden derzeit zusammen mit dem FC St. Gallen auf die meisten Einsätze von unter 21 Jahre alten Spielern in der Super League kommen.

Um das Label zu erhalten, muss ein Verein aber auch das nötige Fachpersonal haben. Acht Profis müssen im Nachwuchs angestellt sein, diese Vorgaben erfüllt der FCL. Die Infrastruktur ist ein weiterer Punkt. Moulin machte Luzern auch dafür ein Kompliment: «Die Anlagen auf der Allmend sind top!»

Ex-Nationalspieler staunt über Anzahl Trainierende

Christoph Moulin spielte einst bei Xamax. Noch bekannter war der andere Redner im Medienraum der Swisspor-Arena: Marc Hottiger. Der frühere Nationalverteidiger spielte mit der Schweiz 1994 an der Weltmeisterschaft in den USA, heute ist er Verantwortlicher Leistungszentrum beim Verband. Hottiger bezeichnete Luzern als gutes Beispiel für den Schweizer Fussball. «Trotz schulischer und beruflicher Belastung sind bis zu 100 Nachwuchsspieler pro Morgen unter der Woche im Training. Das ist ein unglaublich guter Wert», befand der Alt-Internationale.

Für den FC Luzern, der mit dem SC Kriens und Zug 94 zusammenarbeitet, ist diese Bestätigung des Labels eine besondere Auszeichnung. «Das ist eine riesige Wertschätzung und Anerkennung für unsere Arbeit im Bereich Nachwuchs», freute sich der Technische Leiter Genesio Colatrella.

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