Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Atlético Madrid – Leicester: Das Wunder, Teil II?

Es hat ein bisschen gedauert, ehe der Überraschungsmeister aus England in der Liga in Tritt kam. Für den Architekten des Titelwunders, Trainer Claudio Ranieri, zu lange. Er wurde vor knapp zwei Monaten entlassen. Sein Nachfolger hat das Zeug zum Klassiker: Unter Craig Shakes­peare gab es in sechs Spielen sechs Siege. Der bisherige Assistenzcoach schaffte es, die Mannschaft zu stabilisieren, was sich ganz offensichtlich sehr positiv aufs Selbstvertrauen ausgewirkt hat. Auf die Frage, ob Leicester die Champions League gewinnen könne, antwortete Shakespeare: «Warum nicht? Wir sind noch dabei. Wir müssen es versuchen und in jedem Spiel wettbewerbsfähig sein.»

Atlético Madrid dürfte jedoch etwas dagegen haben. Die Rojiblancos marschieren recht humorlos durch die Champions League, liessen in der Gruppenphase Bayern München hinter sich und schalteten im Achtelfinal souverän Bayer Leverkusen aus. Und: Die Mannschaft ist richtig heiss auf den Titel, den sie im vergangenen Jahr im Final nur knapp verpasste. Und zwar auf die bitterste aller Arten: im Penaltyschiessen gegen Stadtrivale Real.(bk)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.