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Auch Neu-Innenverteidiger Custodio verletzt sich

Der neue FCL-Trainer René Weiler beklagte bereits vor dem Spiel gegen den FC Thun das Verletzungspech seiner Mannschaft. Mit Claudio Lustenberger, Lazar Cirkovic, Marvin Schulz und Stefan Knezevic fehlten vier Verteidiger verletzt. Deshalb improvisiert Weiler und stellt Custodio, der üblicherweise im zentralen Mittelfeld agiert, erstmals in der Innenverteidigung auf. Dafür kehrt Idriz Voca im zentralen Mittelfeld in die Startelf zurück.

«Spielt keine Rolle, wer auf dem Platz steht»

Doch auch diese Lösung hält nicht lange: Beim Stand von 1:1 verletzt sich Custodio bei einem Zweikampf am Knie. «Es sieht nicht gut aus», sagt Weiler. Eine Diagnose stand gestern Abend aber noch aus. Custodios Teamkollege Christian Schneuwly hat die Situation so gesehen: «Er will den Ball klären und bleibt mit seinen Schuhen irgendwie im Kunstrasen hängen. Er sagte, er habe einen Knall im Knie gehört. Natürlich hoffen wir, dass er sich nicht schwer verletzt hat.» Genau in der Phase, in der sich Custodio pflegen liess und sich sein Ersatz Lucas Alves warm machte, kassierte der FCL das 1:2 (siehe Haupttext).

Trotz mehreren verletzten Spielern: Innenverteidiger Yannick Schmid und Christian Schneuwly erklären, das sei nicht der Hauptgrund für die Niederlage in Thun. «Die elf Spieler auf dem Platz haben versucht, das Beste zu geben», sagt Schneuwly. Schmid ergänzt: «Egal wer spielt, wir haben Chancen zu gewinnen. Wir haben ein breites und gutes Kader, deshalb sollte es keine Rolle spielen, wer auf dem Platz steht.»

Ein bisschen anders sieht dies der neue Cheftrainer René Weiler. Er sagt: «Es ist natürlich bitter, dass wir so viele verletzte Spieler haben. Gerade in der Innenverteidigung ist es schwierig. Die Ausfälle wiegen schwer, auch wenn wir mit diesem Team durchaus Chancen hatten, das Spiel zu gewinnen.» Auch Stürmer Tomi Juric ist derzeit verletzt. Deshalb freut sich Weiler auf den Neuzugang im Sturm: den 22-jährigen Blessing Eleke. Der Spieler, der vom FC ­Ashod zu Luzern stiess, war gegen Thun aber noch nicht spielberechtigt. (rg)

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