BERN: Didier Burkhalter gratuliert Schweizer Team

«Euer Sieg ist die Belohnung für euer Talent und euren Willen. Er trägt eure Unterschrift», simste Bundespräsident Didier Burkhalter dem Schweizer Tennisteam nach ihrem historischen Finalsieg im Davis Cup über Frankreich.

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Didier Burkhalter gratulierte dem Schweizer Team. (Bild: Keystone)

Didier Burkhalter gratulierte dem Schweizer Team. (Bild: Keystone)

Der Sieg sei auch der der Schweiz; ein gemeinsamer Moment, der dazu diene, zusammen fortzuschreiten - sei es bei den Erfolgen oder den Herausforderungen, schrieb Burkhalter gemäss seinem Mediensprecher weiter. «Wir sind euch dafür dankbar, dass ihr ein grossartiges Kapitel unserer gemeinsamen Geschichte geschrieben habt.»

Burkhalter war nicht das einzige Regierungsmitglied, das das Schweizer Tennisteam um Stan Wawrinka und Roger Federer unterstützt hat. Bundesrätin Simonetta Sommaruga verfolgte am Samstag das Doppel live in Lille (F) und Sportminister Ueli Maurer reiste zum Final am Sonntag.

Mit dem Sieg am Sonntag holte sich die Schweiz zum ersten Mal in 115 Jahren den Davis Cup. 1992 verlor sie den Final gegen die USA.

Grenzenloser Jubel nach dem Gewinn der hässlichsten Salatschüssel der Welt. (Bild: Keystone)
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Empfang der Davis-Cup-Helden in einem Nebenraum im Stadion Pierre Mauroy von Lille. (Bild: Keystone)
Es gibt viel zu lachen: Stan Wawrinka (links) mit Roger Federer, beobachtet von Marco Chiudinelli (rechts) und Severin Lüthi. (Bild: Keystone)
Roger Federer (link) und Stan Wawrinka werden von den Fans empfangen. (Bild: Keystone)
"Riesig" sei dieser Triumph, meinte Roger Federer noch auf dem Platz. (Bild: Keystone)
Er hätte nochmals eine "unglaubliche Partie" gespielt, so Federer weiter. (Bild: Keystone)
Er fügte auch noch an, dass nicht alles optimal gelaufen sei. Aber bemerkt hat das ausser Perfektionist Federer gewiss niemand. (Bild: Keystone)
Severin Lüthi, Roger Federer, Marco Chiudinelli, Stanislas Wawrinka und Michael Lammer mit der Trophäe. (Bild: Keystone)
Das gesamte Team feiert den Triumph. (Bild: Keystone)
Roger Federer mit Tränen in den Augen. (Bild: Keystone)
Roger Federer macht mit den 3000 mitgereisten Fans die Welle (Bild: Keystone)
Roger Federer nach dem grandiosen Sieg gegen Gasquet am Boden, erster Gratulant ist Coach Severin Lüthi. (Bild: Keystone)
Gross die Freude bei Severin Lüthi und Roger Federer. (Bild: Keystone)
Bild: Keystone
Roger Federer geht nach seinem Sieg zu Boden. (Bild: Keystone)
Roger Federer berät sich mit seinem Team. (Bild: Keystone)
Federer auf Sand in Topform (Bild: Keystone)
27432 Zuschauer sind im Stadion. (Bild: Keystone)
Richard Gasquet (links) mit Captain Arnaud Clement. (Bild: Keystone)
Roger Federer in seinem Einzel gegen Richard Gasquet. (Bild: Keystone)
Ueli Maurer verfolgt die Partie von Roger Federer. (Bild: Keystone)
Roger Federer (ATP 2) gegen Richard Gasquet (ATP 24) (Bild: Keystone)
Roger Federer liess kein Break zu (Bild: Keystone)
Einmarsch des Schweizer Staffs ins Stadion. (Bild: Keystone)
Schweizer Fans verfolgen die Partie in Genf auf Grossleinwand. (Bild: Keystone)
Die französische Box: Coach Lionel Roux und die Spieler Julien Benneteau und Trainer Michael Llodra watch Switzerland. (Bild: Keystone)
Hopp Schweiz. (Bild: Keystone)
Rund 3000 Fans aus der Schweiz sind im Stadion. (Bild: Keystone)
27432 Zuschauer sind im Stadion. (Bild: Keystone)

Grenzenloser Jubel nach dem Gewinn der hässlichsten Salatschüssel der Welt. (Bild: Keystone)