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Das verbinden die Promis mit dem SC Kriens

Lesen Sie in unserer Bildergalerie nach, welche Erinnerungen die Promis an den SC Kriens haben.
Paul Wolfisberg (83, ehemaliger Aufstiegstrainer): «40 Jahre ist es jetzt her, seit ich als Trainer mit dem SC Kriens in die Nationalliga B aufgestiegen bin. Für die Klubbeiz habe ich später sogar die Pläne gezeichnet. Das ‹Penalty-Stöbli› ist für mich als Architekt gewiss das erste meiner Gebäude, das abgerissen wird. Vom heutigen SCK-Vorstand habe ich einen sehr guten Eindruck.» (tbu.) (Bild: Stefan Kaiser)

Paul Wolfisberg (83, ehemaliger Aufstiegstrainer): «40 Jahre ist es jetzt her, seit ich als Trainer mit dem SC Kriens in die Nationalliga B aufgestiegen bin. Für die Klubbeiz habe ich später sogar die Pläne gezeichnet. Das ‹Penalty-Stöbli› ist für mich als Architekt gewiss das erste meiner Gebäude, das abgerissen wird. Vom heutigen SCK-Vorstand habe ich einen sehr guten Eindruck.» (tbu.) (Bild: Stefan Kaiser)

Maurizio Melina (41, Ex-Profi): «Mich verbindet eine emotionale Zeit mit dem Kleinfeld. Von 1996–2006 war es mein zweites Zuhause. Viele tolle Leute habe ich kennen lernen dürfen, die mein Leben bereichert und geprägt haben. Sportlich unvergesslich bleibt der Aufstieg 1997 in die NLA – aber auch den Titel als Torschützenkönig, den ich viermal in Folge erreichen durfte.» (reb) (Bild: Werner Schelbert)

Maurizio Melina (41, Ex-Profi): «Mich verbindet eine emotionale Zeit mit dem Kleinfeld. Von 1996–2006 war es mein zweites Zuhause. Viele tolle Leute habe ich kennen lernen dürfen, die mein Leben bereichert und geprägt haben. Sportlich unvergesslich bleibt der Aufstieg 1997 in die NLA – aber auch den Titel als Torschützenkönig, den ich viermal in Folge erreichen durfte.» (reb) (Bild: Werner Schelbert)

Kudi Müller (68, ehemaliger Spielertrainer): «1981 startete ich auf dem Kleinfeld meine Trainerkarriere. Das Highlight war der NLB-Aufstieg 1985. Das Heimspiel verloren wir gegen Fribourg 1:2 und niemand rechnete mehr mit uns. Vor dem Rückspiel sagte ich meinem Team in der Kabine, dass wir 3:1 gewinnen werden – und wir siegten 3:1. War das eine schöne Zeit ...» (a.k.) (Bild: Roger Gruetter)

Kudi Müller (68, ehemaliger Spielertrainer): «1981 startete ich auf dem Kleinfeld meine Trainerkarriere. Das Highlight war der NLB-Aufstieg 1985. Das Heimspiel verloren wir gegen Fribourg 1:2 und niemand rechnete mehr mit uns. Vor dem Rückspiel sagte ich meinem Team in der Kabine, dass wir 3:1 gewinnen werden – und wir siegten 3:1. War das eine schöne Zeit ...» (a.k.) (Bild: Roger Gruetter)

Claudio Lustenberger (29, Ex-Junior): «Mit 5 begann ich beim SCK, dem Klub verdanke ich viel. Nach zwei Jahren Challenge League ging ich zum FCL. Speziell erinnere ich mich an den familiären Zusammenhalt sowie an den Orkan Lothar 1999, als ein Teil des Tribünendachs auf den Rasen fiel und wir als Zwölfjährige beim Aufräumen mithalfen –so gut es eben ging.» (dw.) (Bild: Madeleine Duquenne/meienberger-p)

Claudio Lustenberger (29, Ex-Junior): «Mit 5 begann ich beim SCK, dem Klub verdanke ich viel. Nach zwei Jahren Challenge League ging ich zum FCL. Speziell erinnere ich mich an den familiären Zusammenhalt sowie an den Orkan Lothar 1999, als ein Teil des Tribünendachs auf den Rasen fiel und wir als Zwölfjährige beim Aufräumen mithalfen –so gut es eben ging.» (dw.) (Bild: Madeleine Duquenne/meienberger-p)

Bigi Meier (67, ehemaliger Nachwuchschef): «Ich erinnere mich an ganz viele Junioren und ganz wenig Trainingsplätze. Und dennoch: Im Juniorenwesen übernahm der SC Kriens mit der Einführung der sogenannten Tagesstruktur im Verbund mit Training und Schule schweizweit eine Vorreiterrolle. Meine zwölf Jahre in Kriens – das war ganz einfach eine schöne Zeit.» (tbu.) (Bild: Pius Amrein)

Bigi Meier (67, ehemaliger Nachwuchschef): «Ich erinnere mich an ganz viele Junioren und ganz wenig Trainingsplätze. Und dennoch: Im Juniorenwesen übernahm der SC Kriens mit der Einführung der sogenannten Tagesstruktur im Verbund mit Training und Schule schweizweit eine Vorreiterrolle. Meine zwölf Jahre in Kriens – das war ganz einfach eine schöne Zeit.» (tbu.) (Bild: Pius Amrein)

Reto Burri (40, ehemaliger Profistürmer): «Ich spielte bei YB, Sion und Luzern: Die schönsten Erinnerungen habe ich allerdings an den SC Kriens. Der Hype vor dem zweiten Aufstieg in die NLA 1997 war riesig. Ich weiss noch, als gegen den FC Luzern 6500 Zuschauer im Stadion waren, die Leute sogar über den Zaun kletterten und wir danach mit 3:0 gewannen.» (reb) (Bild: Corinne Glanzmann)

Reto Burri (40, ehemaliger Profistürmer): «Ich spielte bei YB, Sion und Luzern: Die schönsten Erinnerungen habe ich allerdings an den SC Kriens. Der Hype vor dem zweiten Aufstieg in die NLA 1997 war riesig. Ich weiss noch, als gegen den FC Luzern 6500 Zuschauer im Stadion waren, die Leute sogar über den Zaun kletterten und wir danach mit 3:0 gewannen.» (reb) (Bild: Corinne Glanzmann)

Jochen Dries (69, ehemaliger NLA-Trainer): «Ich habe am Sonntagmorgen vor einem NLA-Spiel noch eigenhändig den Kleinfeld-Rasen gemäht, weil ich mich vor dem gegnerischen Team über den Zustand des Spielfeldes schämte. Die einen Anwohner haben mir Kaffee und Gipfeli gebracht, die anderen Anwohner haben die Polizei gerufen. Ich habe es für den SC Kriens getan.» (tbu.) (Bild: GIAN EHRENZELLER)

Jochen Dries (69, ehemaliger NLA-Trainer): «Ich habe am Sonntagmorgen vor einem NLA-Spiel noch eigenhändig den Kleinfeld-Rasen gemäht, weil ich mich vor dem gegnerischen Team über den Zustand des Spielfeldes schämte. Die einen Anwohner haben mir Kaffee und Gipfeli gebracht, die anderen Anwohner haben die Polizei gerufen. Ich habe es für den SC Kriens getan.» (tbu.) (Bild: GIAN EHRENZELLER)

Roger Erni (44, Ex-Stürmer): «Mit dem SC Kriens erlebte ich 1997 nach dem Aufstieg in die NLA einen Sommer, den ich nie mehr vergessen werde. Wir bezwangen auf dem Kleinfeld der Reihe nach den FC Luzern, GC und Basel. Beim 3:1-Sieg gegen Basel erzielte ich mein einziges NLA-Tor – und machte danach für meine Fans den berühmten ‹Ernie-Flieger›.» (a.k.) (Bild: Philipp Schmidli)

Roger Erni (44, Ex-Stürmer): «Mit dem SC Kriens erlebte ich 1997 nach dem Aufstieg in die NLA einen Sommer, den ich nie mehr vergessen werde. Wir bezwangen auf dem Kleinfeld der Reihe nach den FC Luzern, GC und Basel. Beim 3:1-Sieg gegen Basel erzielte ich mein einziges NLA-Tor – und machte danach für meine Fans den berühmten ‹Ernie-Flieger›.» (a.k.) (Bild: Philipp Schmidli)

Maurizio Jacobacci (53, ehemaliger Challenge-League-Trainer): «Wir fuhren als Aufsteiger vom Auswärtsspiel in Schötz nach Kriens, und vor dem Kleinfeld war die ganze Strasse voll von Fans, die auf uns warteten, besetzt. Das bleibt für mich unvergesslich. Und natürlich der Cup-Halbfinal gegen den FC Basel. Wir waren so nahe an der grossen Sensation, so nahe am Cupfinal.» (tbu.) (Bild: pd)

Maurizio Jacobacci (53, ehemaliger Challenge-League-Trainer): «Wir fuhren als Aufsteiger vom Auswärtsspiel in Schötz nach Kriens, und vor dem Kleinfeld war die ganze Strasse voll von Fans, die auf uns warteten, besetzt. Das bleibt für mich unvergesslich. Und natürlich der Cup-Halbfinal gegen den FC Basel. Wir waren so nahe an der grossen Sensation, so nahe am Cupfinal.» (tbu.) (Bild: pd)

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