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Boris Becker: «Das Wort Aufgeben kennt Novak Djokovic nicht»

Äusserst knapp hat Roger Federer den Wimbledon-Final gegen Novak Djokovic verloren. Boris Becker sagt: «Wegen solchen Spielen lieben wir Tennis.»
Raphael Gutzwiller
Siegerjubel: Novak Djokovic. (Bild: Ben Curtis/AP (London, 14. Juli 2019))

Siegerjubel: Novak Djokovic. (Bild: Ben Curtis/AP (London, 14. Juli 2019))

Geklappt mit dem Wimbledon-Triumph hat es für Roger Federer knapp nicht. Nach fünf Sätzen verliert er äusserst knapp im ersten entscheidenden Tie-Break in der Wimbledon-Geschichte.

Dennoch sind alle voll des Lobes für den Schweizer Superstar. So analysierte BBC-Kommentator Tim Henman während des Spiels:

«Federer ist der bessere Spieler, aber in den kritischen Momenten sinkt leider sein Niveau.»

Der dreifache Wimbledon-Sieger Boris Becker lobte beide Akteure und sagte:

«Wegen solchen Spielen lieben wir diesen Sport. Es war unglaublich. Wir müssen diesen Moment schätzen solange diese grossartigen Tennisspieler noch aktiv sind.»

Zum Triumph von Novak Djokovic sagte Becker:

«Novak kennt Aufgeben nicht. Er war fast weg, kam aber wieder zurück und siegte schliesslich.»

Zum Publikum meinte Boris Becker weiter:

«Es war nicht einfach für Novak. Das Publikum war für Roger und das hat er gespürt. Aber er ist gut damit umgegangen.»

Pat Cash, der 1987 das Turnier in Wimbledon gewonnen hat, meinte in BBC:

«Roger Federer wird diese Niederlage sehr schmerzen, nach zwei vergebenen Matchbällen zum Turniersieg. Ich glaube, diese Niederlage ist eine der schmerzhaftesten in Rogers Karriere.»

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