Bruno Berner bleibt für eine weitere Saison Trainer des SC Kriens

Gemeinsam weiter auf dem Erfolgsweg: Der SCK verlängert den Vertrag mit dem Coach um eine weitere Challenge-League-Saison.

Turi Bucher
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Der SC Kriens hat an diesem Wochenende einen wichtigen Punkt der Planung für die neue Saison abhaken können: Erfolgstrainer Bruno Berner (42) gab auf der Geschäftsstelle des SCK seine Unterschrift für ein weiteres Jahr in der Challenge League.

Will sich «unaufhörlich verbessern»: Bruno Berner.

Will sich «unaufhörlich verbessern»: Bruno Berner.

Philipp Schmidli / PHILIPP SCHMIDLI | Fotografie

Der Zürcher Bruno Berner, einst Schweizer Nationalspieler und Profi in der Premier League, Bundesliga und Super League, coachte den SC Kriens in den vergangenen drei Jahren erfolgreich. Er stieg mit Kriens sofort von der Promotion League in die Challenge League auf, erreichte letztes Jahr den Ligaerhalt und steht mit seinem Team aktuell auf Rang 4. «Er hat alle sportlichen Ziele erreicht, die Mannschaft stetig verbessert und in der Challenge League etabliert», erklärt der Krienser Sportchef Bruno Galliker den Grund, wieso der SCK auch die nächste Saison mit Berner in Angriff nehmen wird.

«Meine Motivation als Trainer ist, jeden Spieler in jedem Training besser zu machen. Damit bin ich selber als Person und Trainer gefordert, mich in diversen Bereichen unaufhörlich zu verbessern», sagt Bruno Berner seinerseits.

«Der SCK bietet mir weiterhin die Möglichkeit, meine Arbeit mit Kontinuität und Nachhaltigkeit unter Beweis zu stellen.»

Berner weiss, dass er mit den Erfolgen des SCK im ­Fokus anderer Vereine steht, hat aber in den vergangenen Wochen keine Angebote von anderen Klubs erhalten. Sein neuer Vertrag in Kriens, der bis Juni 2021 dauert, beinhaltet keine Ausstiegsklausel.

Kann der SC Kriens mit Vaduz und GC mithalten?

Kriens-Trainer Bruno Berner will sich nach der Vertragsunterzeichnung sofort wieder auf das Restprogramm der aktuellen Saison konzentrieren. Dieses Restprogramm beginnt am kommenden Samstag im Kleinfeld (20.30) mit dem Spiel gegen den FC Schaffhausen. Am Mittwoch, 24. Juni, folgt gegen Stade Lausanne-Ouchy sogleich ein weiteres Heimspiel. «Wo stehen wir nach der langen Pause?», fragt Berner. «Wir haben uns selber eine gute Ausgangslage erarbeitet, um diese Saison erfolgreich abzuschliessen.» Und Berner fragt weiter: «Können wir vorne in der Tabelle mit GC oder mit Vaduz mithalten? Das ist unser sportlicher Reiz für die restlichen 13 Spiele.»

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