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Constantin wollte mit Helikopter anreisen

FCL-Präsident Philipp Studhalter hat zwar mit seinem Verein den Match gegen Sion verloren, aber den allmächtigen Patron der Walliser hat er trotzdem etwas sauer gemacht. Denn Christian Constantin wollte eigentlich bequem mit dem Helikopter an die Begegnung seines Teams in Luzern reisen.
Der Präsident des FC Sion, Christian Constantin, beim Super League Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Sion vom Sonntag 30. September 2018 in Luzern. (Bild: Urs Flüeler/Keystone)

Der Präsident des FC Sion, Christian Constantin, beim Super League Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Sion vom Sonntag 30. September 2018 in Luzern. (Bild: Urs Flüeler/Keystone)

Am Samstag hatte Constatin bei Studhalter angefragt, ob er in Stadionnähe landen könne. Am Spieltag fragte noch einmal der Helipilot an. Studhalter konnte keine Landeerlaubnis geben, schliesslich gehört das Gebiet ums Stadion der Stadt Luzern und nicht dem FC Luzern.

CC sass trotzdem im Stadion. Wie er schliesslich anreiste, entzieht sich unseren Kenntnissen. Der reiche Architekt und Sion-Boss besitzt einen Privatjet. Mit diesem hat er schon manchen prominenten Spieler ins Wallis geflogen, oder Skisternchen Lara Gut eine längere Reise verkürzt. Auf dem Flugplatz Buochs sind gestern einige Flieger gelandet, vielleicht hat Constantin diese Alternative zur Anreise gewählt. (dw/jem)

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